6 Dinge, die du in Paris unbedingt machen solltest!

6 Dinge, die du in Paris unbedingt machen solltest!

6 Dinge, die du in Paris unbedingt machen solltest! 1920 1280 Madlen

J’adore Paris!

Frische Croissants und Baguettes an jeder Ecke, duftender Kaffee strömt aus urigen Cafés, topmodische Menschen in gestreiften Oberteilen – so hab ich mir Paris immer vorgestellt. Und die Wahrheit ist: Es ist genau so! Die Stadt hat genau dieses bezaubernde Flair, wie ein wahr gewordener Film von Jean-Pierre Jeunet, dem Regisseur von „Die fabelhafte Welt der Amelie“.

Hier findest du sechs Highlights die du bei deinem ersten Besuch in Paris unbedingt machen solltest.

Inhaltsverzeichnis

paris ronny rakete

Ben schenkte mir zu Weihnachten ein langes Wochenende in Paris, die Stadt stand schon immer ganz oben auf meiner Liste. Ich war noch nie hier und habe leider nie viel Gutes von anderen gehört: Es stinkt, es ist dreckig, „die“ sprechen kein Englisch und sind sowieso total unhöflich zu Deutschen! Zum Glück stimmt von alledem einfach nichts! Ich habe mich selten so wohl in einer Metropole gefühlt. Einfach alles ist herrlich hier: das Essen, die Menschen, die Architektur, die vielen Details. Ich hab mich verliebt, in diesen wundervollen Ort – vielleicht heißt sie deswegen die Stadt der Liebe?

1. Eine Seine-Rundfahrt bei Nacht

An unserem ersten Abend in Paris mussten wir natürlich sofort zum Eifelturm! Allerdings waren wir für eine Besichtigung schon zu spät dran und so schlenderten wir zum Ufer der Seine, die direkt zu Füßen des Eifelturms liegt. Spontan entschlossen wir uns, an einer Bootstour teilzunehmen. Wir hatten Glück, ein letztes Boot fuhr noch. Durch die späte Uhrzeit waren nur wenige Fahrgäste an Bord, aber das machte es umso gemütlicher. Wir schnappten uns Decken, die für Passagiere bereit lagen, und suchten uns einen schönen Platz auf dem Oberdeck.

Seine Rundfahrt bei Nacht in Paris

Was gibt es zu sehen?

Wir fuhren unter zahllosen Brücken hindurch, wie die mit Gold dekorierte Pont Alexandre III und der berühmten Pont Neuf. Auch an dem scheinbar endlosen Louvre, an der gotischen Notre Dame und natürlich auch am glitzernden Eifelturm fuhren wir vorbei. Durch die nächtliche Beleuchtung wirkt alles sehr imposant und eindrucksvoll. Wir kamen aus dem Staunen und knipsen nicht mehr heraus. Es ist wirklich ein absolutes Highlight sich diese wunderschöne Stadt aus dieser Perspektive und vor allem bei Nacht anzuschauen.

Pont Alexandre III in Paris

Die prächtige Pont Alexandre III in Paris.

Kreuzfahrt-Boot oder  Wassertaxis?

Es gibt zwei Möglichkeiten eine Seine-Rundfahrt zu machen. Beide sind in etwa gleich teuer, aber die „Features“ sind unterschiedlich. Tickets kann man online oder vor Ort kaufen. Wobei

Kreuzfahrt-Boot

Es gibt unterschiedliche Anbieter, wir waren mit Vedettes de Paris unterwegs. Diese Boote sind sehr viel kleiner, als die der meisten anderen Anbieter. Zum Glück war bei uns nicht viel los und wir hatten frei Platzwahl. Die Boote fahren alle 30 Minuten ab, die Fahrt selbst geht eine Stunde. Während der Fahrt gibt es Erklärungen auf Französisch und Englisch (bei anderen Anbietern auch auf Deutsch). Da es hier auch bei hohen Temperaturen mal frisch werden kann, sind Decken an Bord für die Besucher vorrätig. Unter Deck gibt es eine Toilette und auch eine gut ausgestattete Bar. Man kann auch Candlelight-Fahrten mit einem romantischen Abendessen buchen, die dann aber nicht ganz günstig sind.

Wo: Am Fuße des Eiffelturms, Vedettes de Paris – Port de Suffren, 75007, Paris.
Wie: Metrostation Bir Hakeim (Linie 6) und RER Champ de Mars/Tour Eiffel (RER C).
Wann: April bis September: 10:30 Uhr bis 23:00Uhr alle 30 Minuten / Oktober bis März: 10:30 Uhr bis 22:00 Uhr alle 45 Minuten
Wieviel: Erwachsene: 15 € / Kinder: 7 €

Mehr Infos unter: www.getyourguide.de

Batobus – Wassertaxis

Es gibt neben den Kreuzfahrt-Booten auch noch die Batobus-Wassertaxis, die an 9 Anlegestellen entlang der Seine anhalten. Die Boote fahren die selbe Strecke ab, die Fahrt dauert aber insgesamt länger, ungefähr 1,5 Stunden in etwa. Audioguides gibt es hier leider nicht, aber die Aussicht ist genauso schön.

Wo: Louvre – Champs-Elysées – Beaugrenelle – Tour Eiffel – Musée d’Orsay – Saint-Germain des Près – Notre-Dame – Jardin des Plantes/Cité de la Mose – Louvre
Wann: 11. April bis 7. September: 10:00 bis 21:30 Uhr alle 20 Minuten / 8. September bis 10. April: 10:00 bis 19:00 Uhr alle 25 Minuten
Wieviel: Es gibt nur Tagestickets, Erwachsene: 1-Tagesticket 17 € /2-Tagesticket 19 €,  Kinder: 1-Tagesticket 8 € /2-Tagesticket 10 €

Mehr Infos unter: www.batobus.com

2. Ein Spaziergang durch Montmartre

Montmartre ist das Künstlerviertel von Paris. Hier lebten einst Picasso und Van Gogh und das merkt man dem 18. Arrondissement heute noch an. Überall findet man romantische Gassen mit bezaubernden Cafés und interessante kleine Geschäfte in denen beispielsweise Rosen, frische Meerestiere oder auch köstliche Tartes verkauft werden. Wir haben Montmartre auch schon einen eigenen Artikel gewidmet: hier.

Moulin Rouge

Am besten startet man seinen Rundgang an der Metro-Haltestelle Blanche. Hier steht das weltberühmte Varieté Moulin Rouge, wo schon seit 1889 Cancan-Girls auftreten. Man befindet sich hier im Rotlichtviertel von Paris, überall gibt es Stripclubs und Sexshops. Tagsüber ist es hier aber nicht sehr anrüchig, da die meisten Etablissements geschlossen sind. Karten für das Moulin Rouge sind aber nicht gerade günstig: zwischen 100€ und 400€ muss man für einen Abend zwischen CanCan-Girls hinlegen.

Wo: 82 Boulevard de Clichy
Wann: die Shows starten um 21:00 und 23:00 Uhr
Wie: Metro M2, Blanche

Das Moulin Rouge bei Nacht im Viertel Montmartre

Die beste Tarte von Paris

Etwas gemütlicher wird es in der Rue Lépic, direkt rechts neben dem Moulin Rouge. Geht man hier ein Stück die Straße hinauf, findet man das Café des 2 Moulins. Dieses Café diente als Filmkulisse für „Die fabelhafte Welt der Amelie“. Fast direkt gegenüber liegt die kleine und unscheinbare Patisserie Les Petits Mitrons – hier soll es die besten Tartes der Stadt geben. Wir probierten hier eine Schokoladen-Tarte und sind fast ins Schokokoma gefallen. Absolut köstlich!

Wo: Les Petits Mitrons, 26 Rue Lepic
Wann: Do.-Di. 7:00-19:30 Uhr
Wie: Metro M2, Blanche

Die Patisserie Les Petits Mitrons in Paris

Das verlockende Schaufenster des Les Petits Mitrons.

Monumente

Folgt man der Rue Lépic immer weiter bergauf – das Viertel liegt auf einem Hügel – kann man durch die Gassen hindurch einen Blick auf das Panthéon mit seiner strahlenden goldenen Kuppel werfen. Ein toller Anblick.

Folgt man den Schildern, gelangt man schnell zur Sacré-Cœur, von dessen Treppen man eine tolle Aussicht über die schier endlos große Stadt hat. Der Eintritt in die Basilika ist umsonst, lediglich die Turmbesichtigung kostet ein paar Euro.

Wo: Basilika Sacré-Cœur, 35 Rue du Chevalier de la Barre
Wann: Mo.-So. 6:00-22:30 Uhr
Wieviel: 
Basilika: kostenlos, Kuppel: Erwachsene 6 €, Kinder 4 €, Krypta: Erwachsene 3 €, Kinder 2 €, Kombiticket (Kuppel & Krypta): Erwachsene 8 €, Kinder 5 €
Wie: Metro M12, Abbesses

Die Basilica minor Sacré-Cœur de Montmartre in Paris

Die Basilica minor Sacré-Cœur de Montmartre – zum Sonnenuntergang finden sich hier viele Pariser ein.

Die Basilika Sacre Coeur in Paris

Der Blick von der Sacre Coeur auf Paris – Trotz des schlechten Wetters, ein sagenhafter Blick.

Ganz in der Nähe befindet sich der Place du Tertre, das historische Zentrum von Montmartre. Es ist ein schöner kleiner Platz, wo sehr viele Maler und Karikaturisten Portraits von Touristen anfertigen. Rund um den Platz befinden sich Cafés und Souveniershops.

Am Platz Marcel Aymé findet man eine Skulptur, erschaffen von Jean Marais. Der Bildhauer hat hier eine Figur aus dem Novellenband seines Freundes Marcel Aymé verewigt: „Der Mann, der durch die Wand gehen konnte“ oder „Le passe-muraille“. Sowohl Schriftsteller als auch der Bildhauer lebten hier an diesem Platz.

Mehr zu Montmartre findest du in diesem Artikel: Paris schönstes Viertel – Montmartre

Mensch, der durch die Wand geht Denkmal in Paris

Das Denkmal „Der Mann, der durch die Wand gehen konnte“ .

3. Ein Nachmittag im Musée d’Orsay

Das Museum, welches ursprünglich ein Bahnhof war, liegt direkt an der Seine. Der damalige Bahnhof Gare d’Orsay entstand zur Weltausstellung 1900. Das Bauwerk wurde im Jahr 1977 aber zum Museum umfunktioniert, da die moderneren Züge zu lang für den Bahnhof waren. Seitdem gehört das Museum zu den angesehensten und größten Museen Frankreichs. Auf 16.000 Quadratmetern werden über 4000 Kunstwerke gezeigt, darunter Werke der großen Meister des Impressionismus. Hierzu zählen unter anderem Monet, Manet, van Gogh und Renoir.

Das Gebäude ist von innen sehr beeindruckend, man kann die alte Bahnhofshalle noch gut erkennen. Viele der prunkvollen Elemente wurden gut in Schuss gehalten, beispielsweise die riesige goldene Bahnhofsuhr. Neben Gemälden werden auch Skulpturen, Fotografien, Grafiken und Möbel gezeigt. Das Museum besteht aus mehreren Ebenen und Räumen, die sich immer einem bestimmten Thema, Künstler oder Epoche widmen.

Tipp: Jeden ersten Sonntag im Monat sind alle Museen in Paris absolut kostenlos! Auch die Garderobe ist kostenfrei.

Wann:  Montags geschlossen, täglich von 09:30 -bis 18:00 Uhr, Donnerstag bis 21:45 Uhr
Wo: 1 Rue de la Légion d’Honneur, 75007 Paris
Wie: M 12, Solférino / S-Bahn: Linie C, Station Musée d’Orsay / Bus: 24, 63, 68, 69, 73, 83, 84, 94
Wieviel: Erwachsene 12 €, Ermäßigt 9 €

Mehr Infos unter: www.musee-orsay.fr

Das Musee de Orsay in Paris

Der alte Bahnhof ist noch gut zu erkennen.

Musee de Orsay Paris

Die prachtvolle Uhr ist auch noch erhalten geblieben – Imposant oder?

 

4. Ein Foto in einem Retro-Fotoautomaten machen

In ganz Paris stehen wirklich an fast jeder Ecke Fotoautomaten. Die meisten sind zwar neue Fabrikate, aber hier und da gibt es noch die alten Modelle aus den 70er Jahren. Wir haben bei unserem Besuch leider keine der alten Retro-Apparate gefunden, aber hier findet ihr eine Auflistung. Unser kleines Erinnerungsbildchen haben wir am Gare du Nord geschossen, sieht fast aus wie eines aus der alten Zeit.

Fotoautomat in Paris

 

5. Den Spatzen & Tauben vor der Notre Dame zuschauen

Die Notre Dame ist die beliebteste Attraktion in ganz Paris, mehr als 14 Mio. Touristen besichtigen die „Unsere Liebe Frau von Paris“ jedes Jahr. Sie ist UNESCO-Weltkulturerbe und eines der beeindruckendsten Meisterwerke gotischer Architektur. Der Bau dieser Kirche hat fast 200 Jahre in Anspruch genommen und wurde erst im Jahre 1345 abgeschlossen. Durch die lange Bauzeit ist die Kirche in verschiedenen Baustilen gestaltet worden (Früh- bis Spätgotik).

Notre Dame in Paris

Die Vögel

Der Vorplatz der Kirche ist beeindruckend groß und gemütlich zugleich. Der Platz ist übersät mit Spatzen, Tauben und… Möwen! Die Warteschlange vor der Kirche war sehr lang und da wir uns das Innere nicht unbedingt anschauen wollten, verzichteten wir auf das lange Anstehen. Stattdessen machten wir es uns auf einer kleinen Bank bequem und schauten dem wilden Treiben zu: Männer mit Vogelfutter hatten sich hier postiert und fütterten die zahlreichen Vogelscharen, sehr zur Belustigung vieler Urlauber, die sich mit Tauben auf Kopf und Schultern fotografieren lassen. Ein schöner Ort um die letzten Sonnenstrahlen zu genießen.

Die Vögel der Notre Dame in Paris

Kostenlos: Orgelkonzerte & Führungen

Jeden Samstag von 20:00 bis 21:00 Uhr findet hier ein kostenloses Orgelkonzert statt. Die mit 8000 Orgelpfeifen ausgestattete Orgel von Notre-Dame gehört weltweit zu den beeindruckendsten Orgeln überhaupt, einige Teile stammen sogar noch aus dem 18. Jahrhundert.

Tipp: Jeden Freitag und Samstag finden jeweils um 14 Uhr kostenlose Führungen auf Deutsch statt! Der Treffpunkt ist direkt unter der Orgel.

Wieviel: Besuch der Kirche: kostenlos, Besuch der Türme: 10 € (Eingang befindet sich außen)
Wann: Montag bis Freitag:  8:00 Uhr bis 18:45 Uhr, am Wochenende bis 19:15 Uhr
Wo:  6 Parvis Notre-Dame – Pl. Jean-Paul II
Wie: Metro M4, Cité / RER B, C – Stationen: Saint-Michel – Notre-Dame

Mehr Infos unter: www.notredamedeparis.fr/en

6. Shoppen im hippen Citadium

In Paris gibt es unzählige Möglichkeiten zu shoppen, die Galerie Lafayette ist wohl die bekannteste Adresse um Luxusartikel einzukaufen. Direkt um die Ecke befindet sich aber ein weiteres interessantes Kaufhaus: Das Citadium. Früher ein eher unbekanntes Urbanwear-Geschäft ist es heute längst kein Geheimtipp mehr. Es hat sich zu einem der angesagtesten Kaufhäusern der Stadt entwickelt und zieht auch viele Urlauber an.

Das Citadium in Paris

Das Kaufhaus Citadium wartet mit ungewöhnlicher Dekoration auf.

Hier gibt es von bekannten Marken, bis hin zu aufstrebenden Pariser Jungdesignern einiges zu sehen. Im Untergeschoss finden sich allerlei Kleinigkeiten: Einrichtungsgegenstände, Kosmetik und witzige Shirts, in den oberen Etagen gibt es Designerware von unterschiedlichsten Labels. Überall stehen hilfsbereite Verkäufer bereit. Im obersten Stockwerk gibt es einen sehr leckeren Hot-Dog-Wagen, mit ungewöhnlichen Dips und Zutaten. Der Snack ist nicht ganz billig, dafür aber wirklich köstlich.

Wo: 56 Rue de Caumartin
Wie: Metro M3 und M9, Havre – Caumartin

Mehr Infos unter: www.citadium.com


Fazit

Ich kann nur jedem ans Herz legen, diese wundervolle Stadt einmal zu besuchen. Wir waren hin und weg von Paris und sind nur mit ganz viel Wehmut wieder gefahren. Es mag alles nach Klischee klingen, aber: Es ist die Stadt der Liebe! Ich meine damit nicht nur verliebte Paare, die hier ihren Honeymoon verbringen. Man spürt einfach das die Pariser ihre Stadt heiß und innig lieben und das die Stadt die Pariser liebt – ja, und ich hab mich auch ein klein wenig verknallt.

Da kommt noch was!

Wir haben in Paris natürlich noch viel viel mehr erlebt. Wir waren natürlich doch noch auf dem Eifelturm, auf dem Arc de Triumph, haben uns den Louvre angeschaut, waren lange in Montmartre unterwegs, haben uns das Hochhausviertel La Defense angeschaut und und und. Außerdem müssen wir euch unbedingt über unsere einzigartige Airbnb-Unterkunft berichten, die war echt toll!

Mehr Frankreich? Hier gibt es noch weitere Artikel:

 

Madlen

Ich bin 32 Jahre alt, lebe und arbeite in Dortmund. Ben und ich versuchen so oft es geht die Welt zu entdecken und euch an all den schönen Orten teilhaben zu lassen.

Alle Posts von Madlen
2 Kommentare
  • Nicole von PASSENGER X 23. September 2017 um 11:35

    Hey Madlen,

    da habt ihr tolle Sachen in Paris erlebt. Richtige Klassiker für einen ersten Paris Trip. Ich war inzwischen mehrmals da und kann euch für einen weiteren Trip empfehlen: geht zu Ladurée die besten Macarons der Welt essen, in die Orangerie die tollen Bilder von Monet bestaunen und zum Tango Tanzen an die Seine. Alle Adressen dazu und noch mehr Tipps, findet ihr in diesem Artikel http://passenger-x.de/reisen/europa/frankreich/tipps-staedtereise-paris/
    Viel Spaß also, falls ihr noch einmal hinfliegt:)
    Liebe Grüße
    Nicole vom Reisblog PASSENGER X

  • Hey Nicole!

    Das klingt alles super 🙂 Vielen Dank für diese tollen Tipps! Wir werden auf jeden Fall noch einige Male nach Paris fahren. Wir wollen mal die Fahrt mit dem Thalys testen – das wir spannend 😀

    LG, Madlen & Ben

Hinterlasse eine Antwort