11 Dinge, die du in Amsterdam machen musst

11 Dinge, die du in Amsterdam machen musst

11 Dinge, die du in Amsterdam machen musst 1280 853 Madlen

Amsterdam ist eine der schönsten Städte Europas. Das ist eigentlich nicht nur wegen der Architektur oder der Geschichte der Stadt so, sondern weil das Lebensgefühl hier so leicht und unbeschwert ist. Niemanden kümmert es hier wie du dich kleidest, ob du Punk, Raggae-Fan, oder Metaller bist. Ob du lesbisch, schwul oder sonst irgendwie „anders normal“ bist. In Amsterdam kannst du sein wie du willst, jeder wird hier erstmal toleriert.

Amsterdam ist so vielseitig und bunt, es macht so unendlich viel Spaß hier zu sein. Wir waren schon etliche Male hier und entdecken immer wieder etwas Neues. Wir zeigen dir die 11 besten Dinge, die auch du unbedingt mal machen solltest.

1. Eine Grachtenfahrt machen

„Jaaa, ist ja sehr tourimäßig“ wirst du jetzt denken, aber eine Grachtenfahrt ist ein absolutes Muss wenn du in Amsterdam bist! Vom Wasser sieht die Stadt völlig anders aus und so entspannt wie in einem Boot kann man die Stadt kaum erkunden. Die Touren führen an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei und du erfährst nebenbei interessantes über Orte und Menschen der Stadt.

Unsere erste Grachtenfahrt fand nachts statt, die Brücken, Museen und Wohnhäuser waren wunderschön beleuchtet, ein leichter Nebel quoll durch die Grachten, was das Licht umso diffuser machte. Die Fahrt dauerte etwa eine Stunde, die Tickets hatten wir vorab online gebucht, dass ist etwas günstiger.

Wo fahren die Boote ab?

Es gibt zwei Haupt-Abfahrts-Punkte: Direkt vor dem Hauptbahnhof  und beim Anne-Frank-Huis. Die Touren dauern zwischen 60 und 90 Minuten und du fährst an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Die meisten Touren verfügen über Audioguides in mehreren Sprachen.

Tipp: Online buchen und sparen!

Wenn du online buchst, sparst du ein paar Euros! Schau am besten mal hier* vorbei.

Alternativ: Eigenes Boot mieten

Ein Führerschein ist hier nicht notwendig. Man wird kurz eingewiesen und es kann los gehen. Megacool finden wir und muss beim nächsten Besuch unbedingt mal gemacht werden. Das kannst du z.B. hier mieten.

Mit vielen Leuten: Private Tour!

Wenn du mit mehreren Leuten vor Ort bist, lohnt es sich ein privates Boot zu mieten. Das gibt’s zum Beispiel hier*.

Amsterdam Grachten bei Nacht
Amsterdam bei Nacht Grachtengürtel Fahrrad

2. Auf einem Hausboot wohnen

Stell dir vor, du wachst morgens auf und du hörst freundliches Entengeschnatter und Wasser, das gegen das Boot schwappt. Du streckst die Füße aus dem Bett und schaust aus dem Fenster, dein Blick legt sich auf die Gracht und das gegenüberliege Hausboot.

Artikelempfehlung:  Unser erster Amsterdam-Besuch (da haben wir auf einem Hausboot gewohnt!) 

An die niederländischen Offenheit muss man sich in dem Falle aber erst gewöhnen. Bekanntlich mögen sie große Fenster ohne Gardinen, auch auf Hausbooten. Nix mit nackig durch die Wohnung rennen also 🙂

Hausboote findest z.B. auf Airbnb und Booking.com*.

Tipp: Wenn du noch nicht bei Airbnb angemeldet bist, kannst du dich über diesen Link registrieren. Du bekommst dann sofort 25€ Startguthaben von uns geschenkt!

Unser kostenloser Roadtrip Guide wartet schon auf dich!

Abonniere unseren Newsletter und erhalte ein kostenloses E-Book!

Unser Guide für Road-Trip Anfänger

Lerne mit unserem Guide was du für deinem ersten Roadtrip wissen musst und bleib mit uns in Verbindung!

3. Bummeln & Essen in De Hallen Amsterdam

Wenn du auf Handwerkskunst, Kreatives uuuund lecker Essen stehst, dann solltest du hier hier mal vorbeischauen. De Hallen ist ein ehemaliges Bahndepot und für uns einer der coolsten Plätze in der Stadt. Viele Kreative und Unternehmen haben sich hier niedergelassen und verkaufen z.B. selbstgemachte Mode, handgefertigte Keramik und sogar Kunst für kleines Geld. Richtig toll, wir haben hier ’ne halbe Ewigkeit in den Geschäften und Ständen gestöbert.

Die leckersten Nationen der Welt haben sich hier scheinbar zusammengetan um uns ihre Leibspeisen zu kredenzen. Wir können euch das Maza empfehlen, da gibt’s eine super Falafel-Platte für zwei Personen mit vielen verschiedenen Dips, Brot und eben super leckere Falafel.

Wer: De Hallen Amsterdam, Wo: Bellamyplein 51, Wann: tägl. 7:00 – 1:00 Uhr, Wie: Tram 7 & 17

4. Schaukeln! Auf der höchsten Schaukel Europas

„Over the Edge“ – Über dem Abgrund. So heißt die höchste Schaukel in ganz Europa.

Die Schaukel befindet sich in 100 Metern Höhe, auf dem Dach des A´DAM Lookout im Stadtteil Noord. Das erreichst du ganz einfach, indem du hinter dem Hauptbahnhof auf eine der kostenlosen Fähren springst. Sie fahren alle paar Minuten.

Ein bisschen Mut gehört schon dazu die Beine über einen Abgrund zu schwingen und den Blick in die Tiefe auch genießen zu können. Für wen das alles nichts ist, der kann zumindest die tolle Aussicht in der 360-Panorama Bar über die ganze Stadt genießen.

Adam Lookout Schaukel Amsterdam

Wir haben die Schaukel natürlich höchst persönlich getestet und unser Fazit: Buchse voll! Eigentlich hatten wir keine Angst vor der Höhe, es fühlte sich nur etwas unsicher an. Du sitzt auf einem Metallsitz und wirst mit einem Gurt daran befestigt. Die Schaukel wird durch eine Art Hydraulik bewegt und vor allem der erste Anstoß war überraschend heftig.

Alles in allem aber eine tolle Erfahrung die Stadt mal wieder aus einer anderen Perspektive zu sehen.

Tipp: Es gibt 1€ Vergünstigung, wenn du dein Ticket online buchst: Hier.

Noch ein Tipp: Direkt neben dem Adam befindet sich das Eye Film Museum. Im Keller gibt es gemütliche 2-Mann Kabinen, hier kannst du es dir gemütlich machen und einen Film umsonst anschauen.

5. Das Rotlichtviertel bei Nacht erkunden

Egal ob du einfach nur mal gucken willst oder eine rauschende Partynacht feiern willst, den bekannten Red Light District solltest du auf jeden Fall besuchen und das am besten bei Nacht. Denn dann erwacht das Viertel erst richtig zum Leben und du kannst in ein ganz anderes Amsterdam abtauchen.

Viele bunte Neonröhren beleuchten die vollen Bars und die über 400 Schaufenster in denen sich die Damen anbieten. Die Stimmung ist hier ganz anders als im Rest der Stadt: Junggesellenabschiede, neugierige Touristen, Partyvolk und natürlich auch ein paar Leute die mehr suchen als „nur mal gucken“.

Das Viertel hatte für uns persönlich aber wenig verruchtes. Hier und da zwinkerte uns eine nackte Dame zu, aber irgendwie fühlte es sich wie eine Kulisse aus einem 80er-Jahre Erotikfilmchen an. Irgendwie nett und versaut zugleich. 

Coffeshops, Sexkinos, Homobars, Sexshops, aber auch gemütliche Cafés und Restaurants haben den Weg in das Viertel gefunden.

Es gibt geführte Touren durch den Red Light District. Locals zeigen dir ihre Gegend und du erfährst viel zur Geschichte und natürlich auch ein paar Geheimtipps, z.B. hier*.

Amsterdam – Stadt der Sünde

Some tourists think Amsterdam is a city of sin, but in truth it is a city of freedom. And in freedom, most people find sin.

– John Green –

6. Chinatown besuchen

Ganz richtig, in Amsterdam gibt es eine chinesische Gemeinschaft! Das kleine China liegt direkt neben dem Red Light District. Man kann also beides ganz gut miteinander verbinden.

Das wichtigste direkt vorweg: Hier gibt es super Lokale die ganz traditionell kochen und dementsprechend meeega lecker sind. Wir sind der kleinen Garküche „The Bird“ gelandet, die uns echt umgehauen hat. Man bekommt riesige Portionen, die keine 2 Meter hinter einem zubereitet werden. Man sitzt mangels Platz dicht an dicht, aber irgendwie ist diese Kuschelei mit Fremden nicht wirklich unangenehm. Die Preise sind aber doch recht hoch. Wir haben pro Portion zwischen 10 und 13 € bezahlt. Schräg gegenüber gibt es übrigens noch ein Restaurant mit demselben Namen. Allerdings sieht es darin deutlich langweiliger aus.

Wer: The Bird, Wo: Zeedijk 72-74, Wann: tägl. 12 -23 Uhr, Wieviel: etwas teuer

Ansonsten ist das Viertel sehr entspannt und gar nicht so hektisch wie wir uns ein „Chinatown“ vorgestellt haben. Es gibt einen buddhistischen Tempel, der kostenlos besichtigt werden kann. Der Fo Guang Shan He Hua Tempel. Wir haben es leider nicht mehr hineingeschafft (waren mal wieder zu spät dran).

Wer: Fo Guang Shan He Hua Tempel, Wo: Zeedijk 106-118, Wann: Mo. geschlossen, Di. – Sa. 12-17 Uhr, Wieviel: kostenlos

Amsterdam Asia Food Chinatown The Bird

7. Mindestens ein Museum besuchen

Perfekt für schlechtes Wetter und sowieso ist der Besuch von Museen irgendwie immer toll. Vor allem in Amsterdam gibt es SOVIELE tolle Museen die einen Besuch wert sind. Die für uns bisher spannendsten zeigen wir dir hier mal.

Rijksmuseum

Das wohl bekannteste Museum in Amsterdam. Es wurde 2013 nach sage und schriebe 10 Jahren Renovierungsarbeiten feierlich wiedereröffnet. Es beherbergt Gemälde einiger großer alter Meister wie z.B. Vincent Van Gogh, Johannes Vermeer, Frans Hals oder Rembrandt van Rijn.

Das Besondere an dem Museum ist sein Aufbau. Denn hier werden Gemälde, Kleidung, Möbel usw. anhand von Epochen zusammen präsentiert. So steht dann auch mal ein Giraffen-Skellet zwischen afrikanischer Malerei und Kartenmaterial aus der selben Zeit. Dadurch wird die Epoche buchstäblich erlebbar. Nehmt euch an dem Tag am besten auch nix anderes vor, man braucht sehr viel Zeit um alles zu sehen.

Tickets direkt online vorbestellen*.

Penis Museum

Ein Museum der eeetwas anderen Art ist. Zu sehen gibt es natürlich Penisse. Penisse auf Fotos, auf Gemälden, als Sextoy um die Jahrhundertwende und das wars auch eigentlich schon. Gehört zur Kategorie „kann man mal machen, muss aber nicht“. Ich fand es ganz witzig, aber nach dem Rundgang war ich froh auch mal wieder in Gesichter zu blicken.

Tassenmuseeum

Nein keine Tassen! Fälschlicherweise klingt es danach, tatsächlich geht es hier um Taschen! Wenn du dich für Mode begeisterst, dann ist dieses Museum einen Besuch wert. Es gehört zu den 10 besten Design-Museen weltweit.

8. Einen Markt in Amsterdam besuchen

Multikulti

Ein Marktbesuch ist einfach ein Muss wenn du in Amsterdam bist. Und ohne scheiß, hier gibt es echt die coolsten Märkte überhaupt. In jedem Reiseführer wird der Albert Cuypmarkt an erster Stelle stehen, wir haben es noch nie dorthin geschafft, aber es klingt sehr verlockend: Es ist ein riesiger Freiluftmarkt auf dem es multikulturell zugeht. Waren aus der ganzen Welt werden hier angeboten. Lebensmittel, Stoffe, Möbel, Antiquitäten und so weiter. Den Markt gibt es seit über 100 Jahren und er ist auch bei den Niederländern sehr beliebt.

Wo: Albert Cuypstraat, Wann: Mo. – Sa. 9 – 18 Uhr

Vintage und alte Räder

Der Waterlooplein! Eine Mischung aus Trödel, gebrauchten Rädern, alten Büchern, neuen handbedruckten Klamotten, alten Vintage-Klamotten und Amsterdam-Merchkrams. Total kurioser Klimbim und coole Klamotten stehen hier nebeneinander. Toller kleiner Markt für Vintage-Liebhaber.

Wo: Waterlooplein 2, Wann: tägl. 9:30 – 18:00 Uhr

Blumenzwiebeln

Der schwimmende Blumenmarkt! Ok, wir waren da, aber wir fanden es nicht so richtig spannend. Hier gibt es viele, viele Blumenzwiebeln. Gefühlt an jedem Stand die selben, zu den selben Preisen. Wir haben auch nicht gerade den grünsten Daumen, also alles nix für uns. Aber! Direkt neben dem Markt, in einer klitzekleinen Tür gibt es ein tollen kleinen Laden, der Drucke verkauft. Drucke von handgezeichneten Kunstwerken. Wir versuchen den Namen noch herauszubekommen.

Wo: Singel 480, Wann: Mo. – Sa. 09:00 – 17:30 Uhr, So. 11:00 – 17:30 Uhr

Der größte Flohmarkt Europas

Der super-duper-Markt-Tipp zum Schluss: Vielleicht hast du schon davon gehört. In den IJ-Hallen findet einmal im Monat der größte Flohmarkt Europas statt. In der NDSM-Werft, die auch schon sehr beeindruckend sein soll, gibt es alles was du dir vorstellen kannst. Mit einer kostenlosen Fähre kannst du dich direkt vom Hauptbahnhof zur Werft fahren lassen.

Unser Artikel dazu: Ist der größte Flohmarkt Europas auch der Beste?

Wo: NDSM, Tt. Neveritaweg 61, Wann: einmal im Monat, Wieviel: 5€ Eintritt

9. Ans Meer fahren

Setz dich 15 Minuten in den Zug und du bist im Handumdrehen im wirklich putzigen Haarlem. Das ist Amsterdam im Kleinformat, nur ohne Touristen und ohne wilde Radfahrer. Kleine gemütliche Gassen, viele kleine Grachten und super entspannte Holländer machen den Charme der Stadt aus.

Wenn du dich dann weitere 15 Minuten in Zug setzt, bist du bereits am Meer! In Zandvoort gibt es viele Beschäftigungsmöglichkeiten: 1. Das Meer!, 2. Strandbars, 3. einen Nationalpark (mit Wildpferden!), 4. Campen in den Dünen! Richtig toll, dass wär für uns schon genug für einen ganzen Urlaub.

Wenn du mobil bist, dann fahr vielleicht auch mal in den Süden. Middelburg ist eine unserer Lieblingsstädte in den Niederlanden. Sie ist vergleichsweise winzig, aber genau deswegen auch super gemütlich.

Schau mal, unser erstes Video:

10. Typisch niederländisch Essen

Wer die niederländische Küche schon mal probiert hat, weiß um ihre … na sagen wir mal Nahrhaftigkeit. Sie ist eher nichts für Feinschmecker und Gourmets, sondern eher was für den „einfachen“ Gaumen. Klingt total negativ, aber so meine ich es gar nicht. Wir lieben die niederländische Küche, liegt bestimmt auch ein bisschen an den vielen (in Deutschland meist unzulässigen) Geschmacksverstärkern die sich in den meisten Leckereien befinden.

Aber diese Dinge solltet ihr probieren:

Kibbeling

Oh ja, in fett gebackene Kabeljau-Stückchen. Mit einer dicken Knobi-Sauce dazu. Mhhh. Super lecker! Unterschätzt die Portionen nicht, es ist extrem mächtig.

Bitterballen

Kartoffelbrei mit Rinderbrühe und Rinderstückchen gemischt und dann in praktischer Kugelform paniert und frittiert. Dazu gibt´s eine leckere Honig-Senf-Sauce. Geht richtig gut zum Bier und ist in nahezu jeder Kneipe zu bekommen.

Krokett

Kartoffelbrei-Kroketten mit Fleisch oder Garnellen. Gibt es zu Fritten dazu, geht aber auch ohne super.

Pannekoeken

Eierpfannkuchen herzhaft oder süß. Die besten soll es angeblich im Pancakes Amsterdam geben.

Vla

Superleckerer dickflüssiger Pudding, gibt es auch schon in Deutschland (in NRW). Kann man in jedem Supermarkt in großen Eimern kaufen.

11. Shoppen in Amsterdam!

Shoppen in Amsterdam ist wirklich großartig. In den kleinen Gassen gibt es tolle kleine Geschäfte, in denen es von Designer-Mode, Kunst, Antiquitäten und Kurioses. Das beliebteste Viertel sind die 9 Straatjes, neun kleine Straßen in denen es alles mögliche gibt, nur keine bekannten Marken-Ketten.

Zwei Geschäfte die wir irgendwie besonders cool fanden, sind das Sneaker District und der coole Laden Perfumes of the Past.

Sneaker District

Ben liebt Sneaker, da mussten wir natürlich in einen der vielen Sneaker-Stores vorbei schauen. Im Sneaker District gibt es ausgefallene und exklusive Modelle.

Wo: Rozengracht 21

Perfumes of the Past

Richtig cooler Laden. Hier findest du, wie der Name schon sagt, Düfte aus vergangenen Zeiten. Aber leider nicht jedes, ich hab vergeblich nach „Gloria“ gesucht. Trotzdem toll hier!

Wo: Binnen Oraniestraat 1

Perfumes of the Past Haarlem Amsterdam

Amsterdam ist eine Stadt voller spannender Momente. Es gibt einzigartige Geschäfte, tolle Märkte, inspirierende Museen und auch für Nervenkitzel ist gesorgt. Wenn du ein Abenteuer suchst bist du hier genauso richtig, als wenn du ein entspanntes Wochenende machen möchtest.

Hast du noch weitere Tipps, oder vielleicht sogar einen superduper Geheimtipp für uns?

Unser Reiseführer

Dieses mal waren wir mit dem Reiseführer von Marco Polo* unterwegs. Wie immer tolle Tipps, der eine oder andere Geheimtipp und viele Restaurant-Empfehlungen auch abseits der Touristenattraktionen. Was wir besonders schön finden, sind die Touren die Marco Polo immer mit anbietet. Wenn wir mal etwas überfragt sind, was man denn jetzt am besten macht, sind die Touren eine schöne Orientierung.

*Volle Transparenz: Hinter den mit (*) gekennzeichneten Links stecken sogenannte Empfehlungs-Links. Das heißt, wenn du ein Produkt über den Link kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Wichtig: Für dich bleibt beim Preis alles beim Alten!

Madlen

Ich bin 32 Jahre alt, lebe und arbeite in Dortmund. Ben und ich versuchen so oft es geht die Welt zu entdecken und euch an all den schönen Orten teilhaben zu lassen.

Alle Posts von Madlen
7 Kommentare
  • Super Tipps für eine meiner Lieblingsstädte! Da fällt mir auf ich muss da bald mal wieder hin.

    Lg aus Norwegen
    Ina

    http://www.mitkindimrucksack.de

    • Hey Ina,

      danke und schön das es dir gefällt was wir machen. Amsterdam geht einfach immer 🙂 Der Frühling steht vor der Tür, da sieht die Stadt besonders schön aus mit all den Tulpen.

      Grüße nach Norwegen.

  • Wir sind im Sommer in den Niederlanden- toller Artikel mit vielen Tipps- danke?

  • Ein Abstecher in die Outlets von Lelystad schont den Geldbeutel in keinem Fall, denn dort wird jeder “sein“ oder “ihr“ Teil finden. Wenn nicht – toller Ausflug!

  • Also viele gute Tips, sage ich als Deutsche, die fast 6 Jahre in Amsterdam gelebt hat und immer wieder gern zurück kommt. Aber was totaler Quatsch ist am Beginn des Artikels: Niemand interessiert es ob Du z.B.Nazi bist! Was für ein grober Unfug! Seit dem 2. Weltkrieg und auch jetzt noch gibt es immer wieder Niederländer, die den Deutschen gegenüber nicht so offen sind, um es mal vorsichtig auszudrücken. Und das betrifft nicht nur die wirkliche Kriegsgeneration, da haben wir eine gewisse Altersweisheit entdecken dürfen, sondern auch die Generation danach. Und als Nazi sollte man sich schon garnicht outen, aufführen o.ä. – so ein Unfug! Oder auch meinen, man kam in der Niederlande gleich mal deutsch sprechen, die können es ja sowieso. Wie unfreundlich. Englisch oder auch mal etwas auf niederländisch probieren ist besser, wenn man dann Deutsch angeboten bekommt, weiter spricht, ist das OK. Zudem ist Niederländisch für Deutsche nicht schwer zu erlernen, witzig und man lernt so total nette Leute kennen! So eine Herangehensweise öffnet Türen. Also bitte etwas mehr Feingefühl, Achtung und Geschichtsbewusstsein. Danke.

    • Liebe Kerstin,

      mit dieser Formulierung wollte ich sicherlich niemanden auf den Schlips treten, sie sollte natürlich auch nicht wortwörtlich verstanden werden. Wenn du dich dadurch angegriffen gefühlt hast, tut es mir Leid – so war das nicht gedacht. Ich habe die Einleitung nun auch entsprechend geändert.

      Viele Grüße
      Madlen