Deine Packliste für den nächsten Camping-Roadtrip

Wir lieben Roadtrips! So oft wir können zieht es uns in die Ferne und am besten entdeckt man fremde Länder, indem man sie selbst erkundet. Wir sind dabei meistens mit einem kleinen Mietwagen und einem Zelt unterwegs und „erfahren“ so unsere Reiseziele.

Besonders das Packen hat uns zu Beginn vor besondere Herausforderungen gestellt, da wir bisher immer mit dem Flieger angereist sind und man nunmal nur begrenztes Gepäck zur Verfügung hat. Dabei muss soviel mit! Zelt, Schlafsäcke, Gaskocher und und und! Wir haben inzwischen ein paar Roadtrips auf diese Weise erlebt und möchten dir mit unseren Erkenntnissen und Tipps helfen dein Gepäck optimal auszunutzen.

Und in diesem Artikel: Roadtrip Planung haben wir dir ein paar Tipps zusammengestellt, wie du deinen Camping-Roadtrip optimal vorbereitest.


Inhaltsverzeichnis


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Rucksäcke & Taschen

Im Zelt unter lauschigen Bäumen schlafen, am besten direkt am Meer. Die Hängematte spannen und faulenzen, abends wird auf dem Campingkocher ein leckeres Abendmahl zubereitet. Klingt für Outdoor-Fans super, oder? Aber das ganze Zeug muss ja irgendwo untergebracht und transportiert werden. Welche Rucksäcke wir für unsere Camping-Abenteuer auf Roadtrips benutzen, erzählen wir dir hier.

Backpack

Wir verwenden zum Transport unserer Klamotten und für Camping-Equipment beide einen günstigen 60l Backpack von Decathlon, den Rucksack Forclaz EasyFit 60 l. Diese Rucksäcke bieten einen super Tragekomfort, viele Verstaumöglichkeiten und kosten nicht die Welt. Für unsere Zwecke genügen diese günstigen Modelle, da wir keine Dauerreisende sind. Wenn du aber viel auf Reisen bist, sind die robusten Backpacks bekannter Marken, wie Deuter, Tatonka oder Fjällräven eine gute Alternative.

Wir haben keiner dieser Rucksäcke getestet, aber andere Blogger empfehlen unter anderem diese Backpacks:

Tipp: Beim Packen solltest du darauf achten, schwere Sachen nah am Rücken zu platzieren und Klamotten drum herum zu platzieren. Isomatten oder Schlafsäcke kann man super außen anbringen. Wichtige Dinge, wie Reisepass oder Geld sollten immer griffbereit sein – dafür gibt es am Gurt immer eine kleine Tasche.

Tipp: Am Flughafen musst du alle Schlaufen gut wegpacken, am besten einen Regenschutz drüber oder in eine Schutzhülle einpacken lassen. Manchmal musst du damit rechnen, den Rucksack beim Sperrgepäck aufgeben zu müssen, ist aber nicht immer so. Das bedeutet dann auch, dass du deinen Rucksack bei der Ankunft auch beim Sperrgepäck wieder abholen musst.

Wanderrucksack Forclaz 60l von Decathlon.
Der Forclaz 60l von Decathlon.

Trekkingrucksack

Müssen wir etwas mehr Gepäck einplanen, nehmen wir statt eines weiteren Backpacks lieber die Trekkingtasche Duffel Extend. Er umfasst  80+40l und es kann somit einiges darin verstaut werden. Auch dieser Rucksack ist wieder relativ günstig, aber gut verarbeitet. Wir packen hier das sperrige Equipment ein, wie Schnorchelequipment, inkl. Flossen und ein etwas größerer Gaskocher.

Hier passt auch super eine Taucher- und/oder Kletterausrüstung hinein (aber Achtung, Sportausrüstung musst du bei einigen Airlines extra aufgeben).

Wenn mal etwas mehr Equipment mit muss - Der Quechua Trekkingrucksack mit insgesamt 120l Volumen!
Wenn mal etwas mehr Equipment mit muss – Der Quechua Trekkingrucksack mit insgesamt 120l Volumen!
Der gelbe Quechua hat auch an der Seite Tragegurte.
Der Rucksack hat auch an der Seite Tragegurte.

Tagesrucksäcke

Für Tagesausflüge oder Wanderungen nutze ich den Arpenaz 20 von Quechua. Leicht, komfortabel und auch wieder sehr günstig. Mit seinen drei Außenfächern und einer geräumigen Innentasche ist er super für kleine Wandertouren, sowie auch für Stadtbesichtigungen bestens geeignet.

Wenn wir mal etwas mehr Platz benötigen, benutzen wir den etwas schickeren Herschel Rucksack. Der Rucksack hat ein großes und ein Laptop-Fach. Wandern an heißen Tagen würde ich damit jetzt nicht mehr, weil es am Rücken ganz schön heiß werden kann. Aber ansonsten ein super Teil.

Ganz oft benutze ich auch nur einen Turnbeutel als Rucksack, wenn mal nur eine Sonnenbrille und Geld mit auf den Tagesausflug kommen.

Handgepäck-Rucksack

Für kürzere Trips haben wir uns den Cabin Max zugelegt. Er ist genau auf das Gepäckmaß der meisten Fluggesellschaften zugeschnitten und bietet richtig viel Stauraum. Hier passt wirklich nur das nötigste rein, aber davon auch erstaunlich viel. Der Rucksack fasst sogar ganze 44Liter und hat viele Fächer. Seitlich sind Schnallen angebracht, damit kannst du den Rucksack auch nochmal etwas schlanker spannen.

Total oft habe ich inzwischen vom Osprey Farpont 40 gelesen. Er scheint sehr beliebt bei Vielreisenden zu sein, da er superleicht und komfortabel ist. Der Rücken ist gut gepolstert und luftdurchlässig – vor allem in heißen Ländern ein riesen Pluspunkt.

Camping – Basics

Bei unserem Wander- und Camping-Equipment setzen wir größten Teils auf Decathlon. Vor allem in diesen Bereichen sind die Sachen sehr durchdacht und zudem sehr viel günstiger als andere Hersteller. Einige Dinge solltest du lieber erst vor Ort besorgen, da sie teilweise nicht für den Transport im Flieger geeignet sind. Unsere Liste ist daher recht klein. Würden wir direkt mit dem Auto bei uns losfahren, wäre sie um einiges länger.

In der folgenden Liste findest du alles was wir so auf unseren Camping-Roadtrip so dabei haben. Wir würden auf nichts davon verzichten wollen:

Vor Ort kaufen:

  • Spülmittel & Schwamm
  • Alufolie
  • Küchenrolle
  • günstige Frischhalteboxen
  • Müllbeutel – oder Plastiktüten vom Einkaufen sammeln
  • Moskitonetz
  • Toiletten-Papier (!) – gibt es nur selten auf Campingplätzen
  • Grillkohle und Grillanzünder
  • Teelichter/Kerzen (Anti-Mücken-Kerze)

 

Campingequipment mit Zelt, Schlafsäcken und Co.
Ein Teil unserer Roadtrip-Ausrüstung.

Zelt

Unser absoluter Favorit ist das Fresh and Black – Zelt für drei Personen von Decathlon. Es ist so isoliert und beschichtet, dass man ganz entspannt ausschlafen kann. Egal wie heiß und hell es draußen ist. Da es ein Wurfzelt ist, ist es superschnell auf und wieder abgebaut. Zwar nicht in 90 Seconds, wie versprochen, aber in 5 Minuten steht das Zelt, inkl. Heringen.

Das Wurfzelt hat natürlich den super Vorteil, das es in Windeseile auf -und abgebaut ist, allerdings hat es dadurch ein sperriges Packmaß. Für die Anreise mit dem Flieger bedeutet das Zusatzgepäck buchen! Bei den meisten Airlines kann man es als „Light Luggage“ verbuchen, dann kostet es um die 15€ pro Strecke.

Es gibt natürlich auch super Zelte, die ein kleines Packmaß haben und sehr leicht sind. Diese muss man dann aber ganz klassisch mit Stangen zum stehen bekommen, wie z.B. dieses Trekkingzelt.

Heringe

Vor der Reise am besten einmal checken, wie die Untergründe im Reiseland sind. Es gibt verschiedene Arten von Heringen, die auf die jeweiligen Beschaffenheiten abgestimmt sind. Wir benutzen stabile Heringe mit 8mm Durchmesser und Kunststoff-Köpfen von Decathlon – gute Allrounder.

Heringe brauchst du in der Regel nur, wenn es etwas windig wird. Es reicht ansonsten auch, dass Zelt mit ein paar Steinen zu befestigen.

Schlafsäcke

Es gibt für jeden Temperaturbereich unterschiedliche Wärmegrade. Wir benutzen bisher Forclaz 15° von Quechua, da wir bisher in wärmeren Regionen unterwegs waren. Wie immer sind das wieder recht günstige Modelle 🙂 Aber für uns waren sie im Sommer bisher immer ideal. Bis auf einmal! Auf unserem Roadtrip durch Portugal sind die Temperaturen nachts manchmal unter 10 Grad gefallen. Dafür waren die Schlafsäcke nicht mehr ausreichend.

Ein Seidenschlafsack ist für sehr warme Länder absolut perfekt und ausreichend. Sie eignen sich auch als Zusatzschlafsack, falls es, wie in unserem Fall, doch mal kälter wird. Außerdem kannst du sie auch als Schutzschicht in Hostels benutzen, die nicht ganz so blitzeblank sind.

Isomatte oder Luftmatratze

Für leichtes Gepäck empfiehlt sich eine Isomatte, wer bequem Schlafen möchte sollte zu einer Luftmatratze greifen. Wir benutzen Forclaz 400l von Quechua, eine selbstaufblasbare Isomatte, die durch das Luftpolster eine sehr gute Isolierung zum manchmal kalten Boden hat und zudem auch etwas bequemer ist als eine einfache Isomatte.

Spannbettlaken

Damit es im Zelt schön kuschelig ist. Auf der blanken Isomatte ist es nicht so gemütlich. Wir haben ein günstiges kleines Spannbettlaken, dass uns auf jeder Reise begleitet hat.

Reisekissen

Ohne Kissen kann ich nicht schlafen. Wir haben uns daher die Komfort Kopfkissen und zusätzlich noch ein Camping Kissen Air Basic von Quechua besorgt. Das Stoffkissen, kann man mit dem aufblasbaren Kissen gut aufpolstern. Wenn dies immer noch nicht ausreicht, kann man das Kissen auch noch mit Klamotten ausstopfen. Wir sind beide Bauchschläfer und können mit den Reisekissen super schlummern.

Gaskocher & Kartuschen

Auch hier gibt es wieder leichte und kleine Gaskocher, die ideal zum Wandern sind und etwas größere und komfortablere Geräte. Wir haben uns für die etwas stabilere Variante entscheiden und benutzen den Campingaz Camp Bistro XL, das Gerät steht sicher auf dem Boden und wackelt nicht. Es gibt auch noch größere Varianten mit zwei Gasplatten.

Die dazugehörigen Gaskartuschen kann man nicht im Flugzeug transportieren! Man sollte sich also vor jeder Reise informieren, ob die passenden Kartuschen im Zielland erhältlich sind. Dieses System, sowie die passenden Kartuschen bekommt ihr beispielsweise bei Decathlon.

Camping-Kochset

Es gibt speziell zum Campen sehr leichte Kochsets, meistens aus Aluminium. Wir haben uns aber lieber für die Teflonbeschichteten Töpfe von Lixada entschieden. Lässt sich super einfach reinigen und ist leicht, platzsparend und super ineinander verstaubar.

Geschirr & Besteck

Teller, Löffel, Messer & Gabel – am besten aus leichtem und robusten Material. Außerdem ist es von Vorteil auch für das Kochen einen kleinen Holzlöffel und eine kleine faltbare Kelle mitzunehmen.

Taschenmesser

Nicht nur zum Schnibbeln von Fleisch und Gemüse super, sondern auch zum Öffnen von Dosen und Falschen mit Korken und Kronkorken bestens geeignet. Das Wenger Taschenmmesser Ranger 174 hat eine 9.6cm lange Säge und Bits für Kreuz- und Schlitzschrauben sind ebenfalls an Bord. Der Griff ist an den entscheidenden Stellen für einen sicheren Halt gummiert und die Messerklinge mit Teilsägezahnung (super zum Brot schneiden) rastet in Arbeitsposition fest ein.

Taschenlampe

Falls man Nachts nochmal raus muss. Und auch sonst! Kein Camping ohne Taschenlampe! Man braucht die Dinger einfach immer. Wir haben wie immer eine kleine und günstige LED-Taschenlampe.

Lampe für das Zelt

Für die Beleuchtung im und vor dem Zelt benutzen wir die Campinglampe BL mit 100 Lumen. Die Lampe hat auch einen „Rotlicht-Modus“ (keine Angst, nicht was ihr denkt) – kann man als Nachtlicht benutzen, wenn man den anderen nicht wecken will. Oder als „Zurück-finde-Leuchte“ am Zelt, sollte man mal auf einem nicht beleuchteten Zeltplatz sein, oder wild Campen.

Stirnlampe

Zusätzlich verwenden wir die innovativen Clic-Lampen mit 40 Lumen Lichtleistung. Die kleine Stirnlampe kann man sich an den Kopf binden oder einfach ans Zelt klippen. Die kleinen Lampen lassen sich mit dem beiliegenden USB-Kabel mit unserer Solarzelle, oder der Powerbank aufladen.

Wäscheleine

Nicht nur zum Wäsche aufhängen, wir benutzen Sie auch zum Umspannen unseres Zeltes, um z.B. ein Sonnensegel aus großen Mikrofaser-Handtüchern aufzuhängen.

Picknick-Decke

Zum gemütlichen sitzen oder liegen vor dem Zelt, oder am Strand verwenden wir die Campingdecke Plaid. Wer schon mit dem Auto anreist, sollte vielleicht auch an Klappstühle und einen kleinen Klapptisch Tisch denken.

Hängematte

Eine Hängematte ist Gold wert, wenn die Nacht im Zelt etwas ungemütlicher war. Wir benutzen die Komfort-Hängematte für 2 Personen von Decathlon. Darin kann man sogar zusammen gemütlich entspannen. Die Hängematte ist zudem superleicht aufzuspannen und lässt sich schnell wieder verpacken, sollte doch mal schlechtes Wetter im Anmarsch seien. Einer der besten Käufe vor dem letzten Roadtrip in Portugal.

Wäschebeutel

Um die alte Wäsche zu sammeln benutzen wir einfache Jutebeutel. Die alten Klamotten sollten lieber nicht in Plastik eingepackt werden, da sich Keime sonst rasend schnell vermehren könnten. Auf den meisten Campingplätzen gibt es Waschmaschinen, so muss man auch nicht lang die alten Sachen mit sich herumschleppen.

Kleidung

Jetzt kommt das mit Abstand schwierigste: Wirklich nur das Nötigste einpacken! Unsere ersten Reisen sahen immer so aus: In unseren Taschen landete einfach alles, ALLES, was wir eventuell vielleicht tragen wollen. In 5-facher Ausführung. Nach der Reise stellten wir immer fest, dass wir nicht mal ansatzweise alles benötigt haben. Und jedes mal denkt man sich „Das Geschleppe hätte ich mir ja sparen können“. Ganz genau!

Wir packen jetzt immer, egal wie lange wir verreisen, für eine Woche. Gewaschen wird einfach immer vor Ort auf Campingplätzen oder Waschsalons. Die gibts inzwischen einfach überall.

Tipp: Mit einer Packtasche kannst du deine Klamotten supergut komprimieren und findest auch alles viel schneller, als wenn es lose im Rucksack rumfliegt.

Madlen´s Klamotten

Ich packe nur schlichte Klamotten ein, die man gut kombinieren kann. Also meistens nur ganz einfache weiße, schwarze und graue Shirts. Damit kann man nicht viel falsch machen und man ist immer passend gekleidet. Wir gehen abends auch nur mal in eine Bar, dafür muss ich nciht schick sein. Auf Funktionskleidung verzichte ich komplett. Sie gefällt mir einfach nicht und meistens ist diese Art der Bekleidung völlig überteuert. Auch zum Wandern hab ich einfache Klamotten an (bis auf die Schuhe).

  • Packtasche
  • 5x T-Shirts – ganz schlicht: schwarz, weiß, grau -passt immer!
  • 3x Tanktops – auch wieder ganz schlichte Farben
  • 2x lange Hosen – meistens eine Leggins aus Baumwolle und eine dünne Stoffhose 
  • 3x kurze Hosen / Shorts – zwei Jeans-Shorts und eine aus Stoff für die ganz heißen Tage
  • 1x Pullover – brauch ich meist nur in kalten Nächten
  • 1x Cardigan / Strickjacke – Falls man abends noch am Meer sitzt (da zieht´s manchmal)
  • 1x Kleid
  • 10x Schlüppies – lieber zu viel als zu wenig
  • 2x BH – ein normaler und ein Sport-BH
  • 10x Socken – lieber zu viel als zu wenig
  • 1x Schlafsachen – für kältere Nächte hab ich auch immer noch lange Schlafsachen dabei
  • 1x Sonnenbrille
  • 1x Gürtel
  • 1x FlipFlops
  • 1x Chucks od. bequeme Laufschuhe

Ben´s Klamotten

  • 5x T-Shirts – ganz schlicht: schwarz, weiß, grau -passt immer!
  • 3x Hemden – Hemden sind meist luftiger als T-Shirts
  • 1x lange Hose
  • 3x kurze Hosen
  • 1x Hoodie – brauch ich meist nur in kalten Nächten
  • 1x Cardigan – Falls man abends noch am Meer sitzt (da zieht´s manchmal)
  • 10x Boxershorts – lieber zu viel als zu wenig
  • 10x Socken – lieber zu viel als zu wenig
  • 1x Sonnenbrille
  • Cap
  • 1x Gürtel
  • 1x FlipFlops
  • 1x Sneaker

Wollen wir uns für die nächste Reise noch zulegen:

  • Schwimm-Shirt – Beim schnorcheln wird mir immer schnell kalt und Ben verbrennt auch mal am Rücken, mit so einem Shirt kann nichts passieren.
  • Multifunktionstuch – Kann als Halstuch, Kopftuch oder Gesichtsschutz verwendet werden.

Für den Strand

Wir können wirklich nur jedem an Herz legen Schnorchel und Tauschmaske mitzunehmen. Unter Wasser wartet oftmals eine ganz andere und tief beeindruckende Welt. Natürlich dürfen die Basics auch nicht fehlen:

  • Sarong oder Strandkleid – Madlen
  • 1x Bikini & 1x Badeshorts
  • Sonnencreme – am besten LSF 30 od. 50! Ist am Meer, ist die Sonneneinstrahlung viel intensiver
  • 2x Schnorchel & Tauchmaske – Wir benutzen die Schnorchelmaske Easybreath
    von Decathlon, super geniale Maske mit 180 Grad Rundum-Blick
  • 2x Flossen
  • 1x Strandtuch od. Picknikdecke
  • Lektüre
  • evtl. Strandschuhe für Kieselstrände, oder zum Schutz vor Seeigel (z.B. in Kroatien absolut notwendig)

Kann man gut vor Ort kaufen:

  • Strandmuschel
  • Sonnenschirm
  • Schwimmring

Zum Wandern

Zu jedem Roadtrip gehört bei uns auch immer eine kleine Wanderung dazu. Wir sind keine Profis, daher haben wir hier auch auf günstiges, aber gutes Equipment gesetzt. Wenn du planst nur eine Wanderung zu machen, lass die sperrigen Schuhe vielleicht lieber zuhause. Wir sind auch mit Sneakern schon auf einige Berge gekommen.

Extra Wanderklamotten besitzen wir nicht. Wir ziehen immer bequeme Stoffhosen (oder eine Leggings) und einfache Shirts an. Wichtig sind uns aber Socken! Sie dürfen nicht zu groß sein und sollten wenn möglich keine groben Nähte haben – sonst gibt es womöglich wunde Stellen oder Blasen.

Als wichtiger Wanderbegleiter hat sich der Regenponcho herausgestellt. In großen Höhen, oder auch auf Inseln ist das Wetter manchmal sehr wechselhaft, dass man so schnell gar nicht gucken kann.

  • 1x Wanderschuhe – z.B. Wanderschuhe  Wanderschuhe Arpenaz 500 von Decathlon
  • 1x Regenjacke od. noch besser ein Regenponcho
  • 1x Leichter Wanderrucksack – z.B. Arpenaz 20 von Decathlon
  • faltbare Silikonflasche – klein, leicht und viel länger haltbar als Plastikflaschen
  • Multifunktionstuch – Kann als Halstuch, Kopftuch oder Gesichtsschutz verwendet werden.
  • 1x Wanderführer – Unsere klarer Favorit sind die Bücher von Kompass, übersichtlich und gut strukturiert

Verpflegung für unterwegs:

  • Wasser
  • Kekse
  • Obst
  • Energie-Riegel

Elektronik & Equipment

Auf unseren Reisen achten wir auf möglichst kleines Gepäck, daher kommt bei uns nur eine kleine GoPro und eine kleine Pocketkamera. Wir lieben es natürlich Fotos von unseren Reisen zu machen, wollen aber nicht ständig eine riesige Kamera mit uns herumschleppen Natürlich ist Stromversorgung beim Zelten auch superwichtig:

Wollen wir uns schon ewig kaufen:

  • Minibox von  JBL – haben wohl einen super Sound und mit dem kleinen Karabiner kann man die Box überall hinhängen.

Dokumente

Je nach Reiseland benötigst du verschiedene Dokumente. Reist du innerhalb der EU, benötigst du nur einen Personalausweis. Außerhalb der EU benötigst du einen Reisepass. Wir haben alle Buchungsunterlagen (Flüge, Mietwagen) meist als Datei auf unserem Handy dabei. So kann nichts verloren gehen. Falls doch mal Papierdokumente dabei sind, packen wir diese in einen wasserdichten Dokumententäschchen.

  • Personalausweis – genügt für Reisen innerhalb der EU
  • Reisepass – nur wenn du außerhalb der EU reist
  • Reisepasshülle – von Paprcuts, supergeniale Produkte
  • wasserdichte Dokumententasche – z.B. von Tatonka
  • Flugtickets
  • Krankenversichertenkarte
  • Impfausweis
  • Führerschein – ggf. internationaler Führerschein
  • ADAC-Mietgliedskarte – falls vorhanden
  • Studentenausweis – auch im Ausland gibt es Rabatte
  • Buchungsunterlagen – Mietwagen, Hostel, Hotel
  • Reiseversicherung – Police der Reisekrankenversicherung inkl. Kopie
  • Kreditkarte
  • Bargeld
  • Reiseführer – z.B. von Lonely Planet
  • Wanderführer – z.B. von Kompass
  • Reisetagebuch – z.B. von Moleskine
  • ADAC Landkarte mit Campingführer – z.B. für Südeuropa 2018

Hygiene

  • Kulturbeutel
  • Apres Sun – Aloe Vera Gel ist super
  • Deodorant
  • Zahnbürste und Zahncreme
  • Rasierer
  • Make-up
  • Taschenspiegel
  • Bürste, Kamm und Haargummis
  • Tampons
  • Pinzette
  • Mückenspray
  • Reiseapotheke
  • Desinfektionsgel od. -tücher
  • Pflaster
  • Nagelschere

 

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