Kein Geld? So klappt’s trotzdem mit der nächsten Reise!

Kein Geld? So klappt’s trotzdem mit der nächsten Reise!

Kein Geld? So klappt’s trotzdem mit der nächsten Reise! 1920 1280 Madlen

Du willst verreisen, hast aber eigentlich nicht die finanziellen Möglichkeiten dazu? Oder bist du einfach nur auf der Suche nach ein paar Spar- und Finanztipps? Super! ich habe dir ein Möglichkeiten zusammen gestellt und helfe dir, deinen Traum von einer nächsten Reise zu erfüllen.

Aber warum schreibe ich diesen Artikel eigentlich?

Spar-Tipps zum Thema Reisen gibt es wie Sand am Meer, muss ich da jetzt auch noch Artikel 282798265 dazu schreiben?

Ja! Es ist mir ein persönliches Anliegen vor allem Menschen damit zu erreichen, die glauben sie könnten sich sowieso niemals eine Reise leisten. Ich dachte das früher auch:

Ich steckte mitten in der Ausbildung und hatte keinen Cent zu viel in der Tasche und kam gerade so über die Runden. An Reisen war kaum zu denken, aber es war doch da: Das unendliches Fernweh.

Aber ich hatte mich damals damit abgefunden kein Geld zu haben:

„Reisen? Das ist was für die Anderen. Hier ist es doch auch schön. Ich hab meine vier Wände, meinen Fernseher, meinen Laptop. Was will man mehr?“

Ich hatte mich also gefügt, meine Träume beiseite geschoben und mich in meinem ganz ok funktionierenden Leben bequem gemacht.

Heute weiß ich, dass ich das nicht hätte tun sollen. Ich hatte es mir viel zu einfach gemacht. Jetzt weiß ich, dass es auch anders geht. Man muss sich nur ein Ziel setzen und es wirklich wirklich wollen. Man selbst ist für sein persönliches Glück verantwortlich, sonst niemand. Es wird auch immer Leute geben, die dir sagen „Das kannst du nicht“, „Du wirst sowieso scheitern“. Vergiss diese Aussagen! Sie stimmen nämlich nicht. Du kannst das, du wirst nicht scheitern. Selbstvertrauen in dein Handeln ist die Grundlage für alles weitere.

Without a goal, you can´t score!

– Casey Neistat –


1. Setze Dir ein Ziel!

Es ist der erste und der allerwichtigste Schritt! Du willst verreisen? Dann ist genau das jetzt deine oberste Priorität, dein Ziel für das du ab jetzt alles tun wirst! Mach dir aber dennoch bewusst, dass du für manche Träume etwas länger brauchen wirst. Je nach Lebenssituation braucht es nunmal mehr oder weniger Zeit. Es nützt nichts, sich unrealistische Ziele zu setzen. Du bist schnell enttäuscht und wirfst hin.

Wichtig ist nur: Du musst vor allem an dich selbst glauben, erst dann kannst du dich auf den Weg zum Ziel machen.

Glaube an dich und an dein Ziel!

Deine allerhöchste Priorität ist nun also deine Traumreise! Notiere dir das Land deiner Träume irgendwo gut sichtbar. Vielleicht bastelst du eine Collage aus Fotos dieses Landes, oder richtest auf deinem Laptop ein schönes Hintergrundbild ein. Hauptsache du hast dein Ziel, dein Traum jeden Tag vor Augen. Stell dir vor wie es wäre am Strand zu liegen, die Füße im Sand, eine Kokosnuss mit Strohhalm in der Hand. Das Meer rauscht, die Sonne liegt warm auf deiner Haut, Wind weht dir durch das Gesicht und trägt den Duft von Salz mit sich.

Denn: Wissenschaftlichen Studien zufolge verändert positives Denken nicht nur unser Gemüt zum Positiven. Wir steuern dann auch unbewusst auf diese Ziele hinzu. Wir merken gar nicht, dass wir uns so viel mehr für Dinge interessieren, die uns diesem Ziel näher bringen.

Irgendwo hab ich den Satz „Deine Gedanken von heute, sind deine Handlungen von morgen.“ aufgeschnappt. Das trifft den Nagel quasi auf den Kopf. Also, ganz einfach oder?


2. Mache einen Schlachtplan!

Wie kannst du dein Ziel strategisch nun am besten erreichen? Überlege dir zunächst mehrere Etappenziele. Was kannst du heute schon erledigen, was in einer Woche und was in einem Monat? Setze dir kleine Meilensteine und schreibe Sie in deinen Kalender. Stell dir Erinnerungen in deinem Handy für die Meilensteine ein. Du solltest immer wissen wann du was als nächstes tun musst. Hake erledigtes von deiner Liste ab. Das motiviert und macht sogar richtig Spaß.

Meilensteine könnten z.B. sein:

  1. Traumreise Collage gebastelt
  2. Spar-App installiert
  3. Finanzplan gemacht
  4. Sparkonto angelegt/Sparschwein gekauft
  5. alte Stereoanlage verkauft

Fang am besten mit einfachen Dingen an, die du schnell in die Tat umsetzen kannst. So bleibst du motiviert und siehst auch schnelle Ergebnisse. Schwierige Aufgaben solltest du vielleicht lieber in mehrere kleine Ziele aufteilen.

Tipp: Wir benutzen für unsere Planungen todoist.com. Du kannst to-do-Listen erstellen, Erinnerungen einstellen und behältst alles im Blick.


3. Spare im Alltag!

Das berühmte Gurkenglas

Ist schon mal eine gute Idee um Geld zu sammeln. Allerdings verführt es auch, dort ab und zu mal reinzugreifen. Wir haben so ein Glas! Es ist schon ganz schön zu sehen, wie sich die Scheine und Münzen darin vermehren, aber ab und zu verschwinden auf magische Art und Weise wieder welche. Besser ist vielleicht ein separates Sparkonto. Je nachdem wie diszipliniert du bist, macht beides Sinn.

Wenn du dein Geld direkt am Anfang des Monats auf dein Sparkonto legst ist für dich auch erstmal „weg“. Du kannst es nicht mehr ausgeben und andersrum gibts du auch nicht erst Geld für deinen Lifestyle aus und hast dann nichts mehr zum Sparen. Leg zunächst nur einen kleinen Anteil auf das Sparkonto, wenn am Ende des Monats dann noch was übrig bleibt umso besser! Das kannst du dann auch noch sparen. Den Monat darauf legst du die Summe aus beiden wieder direkt auf das Sparkonto.

Tipp von Greta:

Einfach jeden 5€-Schein oder 2€-Stück sparen. So kommt richtig schnell was zusammen und es tut auch nicht so richtig weh.

Spare bei deinen Fixkosten

Versuche deine laufenden Kosten zu minimieren, indem du sie ganz genau unter die Lupe nimmst. „Was kostet eigentlich unser Strom? Wann war ich eigentlich das letzte Mal beim Pilates?“. Mach eine Liste von deinen Ausgaben und überdenke jede einzelne.Hast du vielleicht Abonnements die du gar nicht mehr nutzt oder auf die du eigentlich verzichten kannst? Netflix und Spotify-Accounts kann man sich auch mit mehreren Leuten teilen – so wird es für alle etwas günstiger.

Checke deine Stromkosten, gibt es nicht vielleicht einen günstigeren Anbieter? Das selbe gilt für Internetanbieter oder Handyverträge. Bei beidem kann man viel sparen, wenn man sich gut informiert! Ben und ich haben zum Beispiel beide ganz gute Handytarife und jeder zahlt nur um die 15€ im Monat. Wir haben nun auch nicht die allerneusten Handys – brauchen wir auch gar nicht. Unsere Prioritäten liegen woanders 🙂

Bekannte Preisvergleichsportale sind zum Beispiel verivox.de und www.check24.de.

Tausche Unbenutztes gegen Geld

Du hast noch eine alte Kamera, die du nicht mehr benutzt? Oder haufenweise Bücher die du sowieso schon gelesen hast? Miste einmal richtig aus, bekämpfe deinen inneren Messi und werd alles los was du nicht wirklich benötigst. Du wirst es nicht nur im Portemonnaie merken, sondern auch du selbst wirst dich freier fühlen. Weg mit dem Ballast, dem alten Kram.

Kleidung, die du nicht mehr trägst: raus raus raus. Wir haben soviel Krams in unsere Schränken, dass meiste davon tragen wir sowieso nicht. Verkaufe deine alten Klamotten auf kleiderkreisel.de oder ganz klassisch auf dem Flohmarkt.

Bücher kannst du z.B. prima bei momox.de oder rebuy.de verkaufen. Du gibst dort nur den Buchtitel, oder die ISBN-Nr. ein und schon wird der entsprechende Wert angezeigt. Im Blog von Buchkiller.de findet ihr einen Vergleich von verschiedenen Anbietern.

Wenn du eine sehr lange Reise planst, denk darüber nach dein Auto möglichst früh abzuschaffen. Es sind die größten Kostenfresser. Benzin, Werkstatt, Versicherung, mal wieder neue Reifen. Mit dem Rad fahren ist gesünder und du tust sogar der Umwelt einen Gefallen. Bist du auf dein Auto angewiesen? In viele größeren Städten gibt es Carsharing-oder Elektroroller-Angebote die super günstig sind.

Gib Geld bewusster aus

Denke ganz bewusst über die nächste Geldausgabe nach. Brauchst du das neue Paar Nike´s wirklich? Du hast ja bestimmt auch genug zuhause im Schrank stehen. Ist es notwendig jetzt mit dem Taxi nach hause zu fahren? Um die Ecke gibt es einen Nachtbus oder eine Bahn. Muss es jeden Tag die Pizza vom Lieferanten sein, oder kochst du lieber selbst? Ist außerdem sowieso gesünder. 🙂

Wenn du dieses bewusste Handeln öfters anwendest, wirst du irgendwann von selbst keine Lust mehr auf überteuerte Schuhe und teure Taxifahrten haben. Du trainierst es dir ab – wir sind alle nur Gewohnheitstiere. Es wird aber immer mal Situationen geben, wo du dann doch Bock auf was hast, was eigentlich nicht in deinen Sparplan passt. Gönn dir ruhig so viel du möchtest, solang dir bewusst ist was das für dein gesetztes Ziel bedeutet. Total verbissen auf ALLES zu verzichten ist auch nicht Sinn der Sache. Du sollst Spaß an der Sache haben, also entspann dich auch was deine Bedürfnisse angeht.

Was auch hilft, die Geldausgaben unter Kontrolle zu halten ist: Schnödes Bargeld! Auch hier untermauert die Wissenschaft wieder: Wer sein Geld sieht und in der Hand hat, gibt es nicht so gerne wieder her.

Von allem nur die Hälfte

Waschmittel, Spülmittel, Shampoo etc. pp. Von all diesen Wundermitteln benutzen wir meistens viel zu viel. Du kannst hier locker die Hälfte weglassen, es wird trotzdem alles schön sauber. Das hilft nicht nur dir, sondern auch der Umwelt.

Ich muss zugeben, dass es sich nach einem ziemlich knausrigen Spartipp anhört, aber das ganze Zeug ist echt richtig teuer! Und ich denke, das man hier definitiv einiges sparen kann. Kleinvieh macht auch Mist.

Lass dir von Experten helfen

Gerade als Geringverdiener ist es nicht so einfach genug Geld für eine Reise aufzubringen. Mach einen Termin mit deiner Bank, es gibt unterschiedliche Sparmodelle, die dir helfen können genug für die Reise wegzulegen oder vielleicht kannst du auch einen kleinen Kredit in Anspruch nehmen.

Vermiete deine Wohnung

Der größte Geldfresser ist mit Abstand die eigene Wohnung. Du könntest sie also während du auf Reisen bist, vermieten. Das Konzept von airbnb ist genau so gedacht! Du reist und buchst eine Unterkunft via airbnb und das selbe machst du mit deiner Wohnung indem du sie auch wieder untervermietest. Je nachdem wo du wohnst, kannst du damit sogar ganz gutes Geld verdienen.

Tipp: Wenn du noch nicht bei Airbnb angemeldet bist, kannst du dich über diesen Link registrieren. Du bekommst dann sofort 30€ Startguthaben von uns geschenkt!

„A journey of thousands miles begins with a single step“

Laotse


4.Verdiene etwas Geld dazu

Wenn du nicht das Glück hast genug Geld über deinen Job sparen zu können, kannst du mit kleineren Tätigkeiten etwas dazu verdienen.

Spende Blut oder Plasma

Zugegeben ist das nicht die schönste Art etwas Geld dazu zu verdienen, aber man tut ja sogar noch was gutes dabei. Fast in jeder Stadt gibt es Blutspende-Kliniken. Blut kannst du alle 4-6 Wochen spenden, Plasma sogar jede Woche. Für Blut gibt es 20€ je Spende und für Plasma 15€. Als ich noch in der Ausbildung war, habe ich auch ein paar Mal Blutplasma gespendet, weil es unterm Strich mehr Geld einbringt. Jedoch ist nicht ratsam zu oft zu spenden, nicht jeder verträgt die Prozedur. Kreislaufprobleme und permanente Müdigkeit können die Folge sein.

Werde Katzen- oder Hundesitter

Solltest du ein Händchen für Tiere haben, ist das genau dein Job. Kuscheln, streicheln, spielen, Gassi gehen. Klingt alles nicht nach Arbeit, Geld bekommst du trotzdem dafür. Passe auf die Haustiere anderer Leute auf, während sie arbeiten oder im Urlaub sind.

Es gibt inzwischen einige Portale, wo man sich als Haustiersitter registrieren kann, zum Beispiel: www.betreut.de. Dort kannst du dich auch als Seniorenbetreuung, Nachhilfelehrer, Nanny oder Gartenhilfe anbieten.

Vermiete dein Auto

Du brauchst dein Auto längere Zeit nicht? Super dann vermiete es einfach privat weiter. Getreu dem Carsharing-Prinzip gibt es immer mehr Plattformen auf denen du deinen Wagen zum vermieten anbieten kannst. Um dein geliebtes Auto brauchst du dir auch keinerlei Sorgen machen, denn jede Anmietung ist versichert. Finden wir eine richtig tolle Idee.

Hier kannst du zum Beispiel vermieten www.drivy.de

Werde Micro-Jobber

Wir werden immer digitaler. Auch unsere Jobs entwickeln sich in diese Richtung und es gibt immer mehr Apps, die Leute brauchen um kleinere Tätigkeiten zu erledigen. Diese Micro-Jobs sind sogar ganz lohnenswert, wenn man es richtig anstellt. Das gute ist, dass du immer alles mal so eben zwischendurch erledigen kannst. Für die App Streetspotr musst du z.B. Regale in Supermärkten fotografieren, für andere musst du Preise in bestimmten Standorten übermitteln. Alles ganz easy.

Schau doch mal bei AppJobber vorbei, dort gibt´s mehr Infos und vielleicht schon den ersten Job.

Die schönen Gassen von Lyon

Wie du trotz Job viel Reisen kannst

Oder: Wie du möglichst viele freie Tage bekommst! Ganz viele Tipps für eine gute Planung und ein paar extra freie Tage gibt es hier!

Mehr lesen


5. Spare bei der Buchung

Reise besser in der Nebensaison

Richtig viel sparen kannst du, wenn du in der Nebensaison verreist. Nicht nur die Flüge sind dann sehr viel günstiger, sondern auch die Kosten für Unterkünfte und Aktivitäten vor Ort. Außerdem wirst du zu dieser Zeit auch viel weniger Touristen antreffen, dass echte Leben hält dann wieder Einzug. In Touristengestressten Orten sind die Einheimischen dann auch deutlich entspannter. Ein paar Abstriche musst du dann vielleicht beim Wetter machen. Also lieber nicht mit einem reinen Strandurlaub planen.

Meide vor allem die Ferien und die Zeit um Feiertage herum. Da wird meistens richtig abkassiert bei den Airlines und Hotel. Auch die Preise bei Hostels und Airbnbs steigen zu solchen Zeiten.

Tipp: Wenn du noch nicht bei Airbnb angemeldet bist, kannst du dich über diesen Link registrieren. Du bekommst dann sofort 30€ Startguthaben von uns geschenkt!

Sei flexibel bei der Buchung

Wenn du flexibel bist und etwas Zeit hast, dann versuche ein paar Stopps mit dem Flieger einzulegen. Komischerweise ist das meistens viel günstiger als Direktflüge. Nutze diese Multistopps doch direkt um noch ein paar weitere Reiseziele zu sehen. Wenn es Flüge über Nacht sind – noch besser! Dann sparst du direkt die Kosten für eine Nacht im Hotel. Schau dir die Kosten der einzelnen Wochentage auch ganz genau an. Die beliebteste Reisezeit ist meistens von Samstag zu Samstag. Das kostet dann natürlich auch direkt etwas mehr.

Sei spontan beim Reiseziel!

Wenn du zu diesen Menschen gehörst: „ Is mir egal ist wo es hingeht – Hauptsache weg!“ dann ist Blindbooking vielleicht etwas für dich. Wie der Name schon verrät buchst du einen Flug, weißt aber nicht wohin es geht – zunächst. Das coole daran: Der Preis! Pro Passagier und Richtung zahlst du gerade mal 33€!

Du kannst dir auf der Seite der Airline aus verschiedene Kategorien eine Auswählen, z.B. Wandern, Natur, Strand, Metropole etc.. Daraufhin wird dir eine Liste mit allen möglichen Zielen gezeigt. Wenn du ein Ziel gar nicht möchtest, kannst du es für 5€ abwählen. Die Reisedauer, bzw. die An- und Abreise kannst du natürlich auch selbst bestimmen.

Es ist eine super Art um günstig zu reisen und in Ecken zu kommen, die man nie auf dem Schirm hatte. So wie wir, als es uns nach Lyon verschlug: Lyon – Highlights und Tipps

Sammel Flugmeilen

Beim Flugmeilen sammeln wird jeder geflogene Kilometer in einen Bonuspunkt umgewandelt, die du dann wiederum gegen Prämien oder Upgrades tauschen kannst. Mit den gesammelten Meilen kannst du z.B. auch den Aufpreis für Business Class Flüge sparen. Das bekannteste Programm in Deutschland ist Miles & More.

Nutze Cashback-Programme

Mit Cashback-Programmen kannst du richtig Geld sparen. Bei jeder Buchung erhältst du entweder einen gewissen Betrag (meistens 10€) oder einen prozentualen Anteil der Buchung zurück. Die Rückbuchung kann allerdings etwas länger dauern, also sie es eher als einen kleinen Sparbonus für deine übernächste Reise.

Es gibt inzwischen einige Anbieter, schau doch mal bei www.shoop.de oder www.getmore.de vorbei.

Buche Touren und Tickets immer online vor

Wenn du schon ganz genau weißt, was du in deinem Urlaub für Touren machen möchtest, buche sie schon vorher online. Das ist so gut wie immer günstiger als direkt vor Ort zu kaufen. Du kannst solche Touren meist direkt auf den Webseiten der Anbieter buchen. Eher abraten würden wir dir von Angeboten wie „Eintritt & ohne anstehen“. Die Tickets kosten dann mal gerne das dreifache und warten muss man oft trotzdem. Man darf nämlich nicht einfach drauf losmarschieren, sondern muss auf Personal warten, welches einen abholt. Allerdings müssen wir dazu sagen, dass wir das auch nur von anderen gehört und nicht selbst erlebt haben.

Größere Städte bieten oft Kombitickets an. Meist sind öffentliche Verkehrsmittel & Besuche von Museen inklusive. Die Tickets lohnen sich ganz oft richtig.

Alles, was man sich vorstellen kann, ist wirklich.

– Pablo Picasso –

Fazit

Du weißt nun, wie du am besten startest, wie du an laufenden Kosten sparen kannst, wie du Geld dazu verdienen und sogar wie du während einer Buchung noch etwas sparen kannst.

Jetzt gibt es keine Ausreden mehr! Kein Aufschieben, kein „vielleicht lieber morgen“. Perfekt ist jetzt!

Glaub an dich, egal was andere sagen! Nur wer das Selbstbewusstsein hat seine Ziele zu verwirklichen wird es am Ende auch schaffen. Wer an sich zweifelt fährt mit angezogener Handbremse durchs Leben.

Pablo Picasso sagte einmal “Alles, was man sich vorstellen kann, ist wirklich.” Solange du nur den Willen hast es zu schaffen, wird es klappen. Glaub an dich und verwirkliche deine Träume! Ich glaube jedenfalls an dich.

Madlen

Ich bin 32 Jahre alt, lebe und arbeite in Dortmund. Ben und ich versuchen so oft es geht die Welt zu entdecken und euch an all den schönen Orten teilhaben zu lassen.

Alle Posts von Madlen
6 Kommentare
  • Hallo ihr Lieben, ich habe jetzt erstmals von Blind Booking gehört und könnte mir vorstellen, dass man so auch sparen kann. Außerdem lege ich alle 5€ Scheine zur Seite. Das tut nicht so weh und es kommt schon was zusammen. Geht auch mit 2€ Stücken. Liebe Grüße und einen guten Rutsch, Greta

    • Hallo Greta 🙂

      Blindbooking ist echt ne super Sache! Einige der angebotenen Ziele könnte man sonst niemals so günstig bereisen. Deinen Spartipp finde ich super und nehme ihn in mit in den Artikel auf!☺️ Ben hat das früher genauso gemacht – da kommt ruckzuck was zusammen ohne das man es merkt.

      Liebe Grüße und einen guten Rutsch wünschen wir Dir! ?

  • Eine super Sammlung an Tipps! Mit dem Vorbuchen von Tickets wäre ich allerdings vorsichtig. In Europa trifft das sicher zu. Aber für Kenia kann ich bestätigen, dass man da oft gar nichts online vorbuchen kann. Und oft kommt man billiger weg, wenn man sich vor Ort erkundigt, gerade bei Safaris zum Beispiel. Aber ich finde auch, dass die Einstellung, die man am Anfang wählt, entscheidend ist. Danke für die Erinnerung!

    • Hallo Laura,

      Danke für den Hinweis, da hast du natürlich vollkommen recht! So weit haben wir gar nicht gedacht, da wir noch nicht außerhalb Europas unterwegs waren. Nicht immer alles buchen zu können hat ja auch den Vorteil, dass man viel spontaner sein kann.

      Liebe Grüße und einen guten Rutsch wünschen wir Dir 🙂

  • Gut zusammen gefasst! „Ihr fliegt jedes Jahr nach Jamaika? Na DAS kann ich mir nicht leisten!!!“ – solche und ähnliche Sprüche hören wir oft. Dabei ist es nur eine Frage der Prioritätensetzung. Wenn man z.B. immer sofort die neueste Spielekonsole haben muss, sich einmal im Monat einen Shopping-Ausflug „gönnt“ oder den Schrank voller Dinge hat, die man wirklich nicht nutzt, nur weil „es ja sein könnte, dass man das mal braucht“ – dann hat man freilich nix über, um zu verreisen. Viele unterschätzen auch den Charme der eigenen Region, da muss man oft nicht mal weit fahren oder gar fliegen. Klar klingt vier Wochen Thüringen nicht so spektakulär wie vier Wochen Thailand, aber mal ehrlich- wir wissen doch viel zu wenig über die Schönheit vor der eigenen Haustür… 😉 Am Schlimmsten ist es, das Reisen auf „später mal“ zu verschieben. Was nutzt uns ein dickes Renten-Sparschwein, wenn man dann viel zu krank ist, um es zu geniessen. TUT. ES. JETZT!

    • Hey Doro,

      also erstmal: Ihr fliegt jedes Jahr nach Jamaika! Ohhhh wie toll! Da wollen wir auch irgendwann mal hin ?

      In allen anderen Punkten muss ich dir natürlich beipflichten. Wenn man ans Ende der Welt will, dann passiert das nicht von allein. Jeder hat sein Glück selbst in der Hand – keiner ist dem Konsum schutzlos ausgesetzt und hat jederzeit die Wahl: Neue Sneaker ooooder doch lieber ein Abenteuer. Aber wir sind alle anders. Manche lieben Ihre Sneaker halt einfach lieber als eine anstrengende Reise. Auch das ist völlig okay finde ich. 🙂

      Madlen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.