Portugals einziger Nationalpark – Peneda-Gerês

Portugals einziger Nationalpark – Peneda-Gerês

Portugals einziger Nationalpark – Peneda-Gerês 1920 1080 Ben

Wer nach Portugal reist, der tut dies in erster Linie um sich an der rund 600 Kilometer langen Küste in der Sonne braten zu lassen oder in einer der vielen Surfschulen das Wellenreiten zu lernen. Auch die Städte Lissabon und Porto sind natürlich beliebte Ziele für viele Touristen. Dabei lassen die meisten Reisenden aber den beeindruckenden Nationalpark Peneda-Gerês links liegen, oder wissen gar nichts von den beeindruckenden Landschaften und der unberührten Natur, die sie im Norden Portugals erwartet.

Das wollen wir ändern! Wir haben dir unsere Highlights und Tipps für den Nationalpark Peneda-Gerês zusammengestellt.

Lage des Nationalparks Peneda-Gerês

An der nördlichen Grenze zum großen Nachbarn Spanien liegt Portugals einziger Nationalpark Peneda-Gerês. Der Park ist rund 70.000 Hektar groß und voller Berge. Der höchste Gipfel ist der des Nevosa mit einer Höhe von 1.545 Metern.

Von Porto aus erreicht man mit dem Auto in rund einer Stunde die große Talsperre Caniçada zwischen Rio Caldo und Cova. Und damit das südliche Ende des hufeisenförmigen Nationalparks. Hier ist einer der vielen Eingänge in den kostenlosen Park. Weitere Eingänge befinden sich in Lamas de Mouro, Mezio, Entre ambos-Rioss, Fafião, Paradela oder Sezelhe.

Was kann man hier machen?

#1. Wandern

Vor allem bei den Einheimischen des Landes erfreuen sich die Wandertouren im Peneda-Gerês wachsender Beliebtheit. Aber auch immer mehr Touristen – wie wir – entdecken die verschlungenen Wanderrouten in den Bergen und Tälern von Peneda-Gerês.

Dabei wanderten wir teilweise über Jahrtausende alte Wege. Historische Römerstraßen durchziehen den Nationalpark und sind an den Meilenesteinen, Steinwände und Brücken bis heute gut erkennbar! Gleich hinter dem Campingplatz, auf dem wir für vier Tage lang unser Zelt aufgeschlagen haben, verlief eine der Römerstraßen entlang des Rio Homem.

Portugal Porto Nationalpark Norden

Das portugiesische Institut für die Erhaltung der Natur und der Wälder hat im Gebiet des Nationalparks 40 offizielle Wanderrouten festgelegt. Informations- und Kartenmaterial bekommst du an allen Eingängen zum Nationalpark.

Für unsere Touren, haben wir uns aber entweder auf eigene Faust auf den Weg gemacht und die Umgebung des Camps (es lag mitten im Nationalpark) erkundet, oder sind beschilderten Pfaden gefolgt. Für größere Rundwanderungen haben wir in dem folgenden Wanderführer schöne Routen gefunden.

Unser Buchtipp

Zur Vorbereitung unserer Wanderungen haben wir uns den Wanderführer Portugal Nord: Die schönsten Wanderungen zwischen Estrela und Minho* von Rother Wanderführer gekauft. Darin findet ihr 50 Wandertouren, von denen viele im Gebiet des Nationalparks liegen. Die Touren könnt ihr nach dem Kauf auch aufs Smartphone und GPS-Gerät herunterladen. Praktisch! Der Wanderführer kostet rund 15€ und ist sein Geld allemal wert.

Unsere Wanderung: Weg der Bienenstöcke

Wandern in Peneda Geres - Porto, Portugal

In unserer Zeit im Peneda-Gerês haben wir einige richtig schöne Wanderungen gemacht. Eine allerdings wird uns noch sehr lange in Erinnerung bleiben. Warum, erzählen wir dir jetzt:

In dem Wanderführer findest du die Tour mit dem Namen „Der Weg der Bienstöcke“. Klingt interessant dachten wir. Als wir genau diese Tour machen wollten, hielt ich es für die beste Idee bereits den Weg zum Ausgangspunkt der Wanderung zu laufen. Wie sich herausstellen sollte waren die Wanderwege, die ich dazu in den Open Street Maps als Abkürzung rausgesucht hatte, total zugewuchert. Und je weiter wir kamen, desto weniger war von den Wegen übrig. Nach den ersten vier Kilometern und 250 Metern Höhenunterschied waren wir froh, die steilen Anstiege hinter uns gelassen zu haben und auf einer Hochebene mit toller Aussicht angekommen zu sein.

Bis zum Ausgangspunkt der eigentlich geplanten Wanderung waren es immer noch rund anderthalb Kilometer Luftlinie. In kurzen Hosen ging es also weiter über eine Hochebene mit leichter Steigung. Aber statt Wanderwegen erwartete uns eine dichte und kniehohe Vegetation aus Stechginster. Dieser machte seinem Namen alle Ehre und kratzte uns nach und nach die Haut von den Unterschenkeln.

Die kleine „Schlaufe“ im östlichsten Teil der Route war die Wanderung die für diesen Tag geplant war 😀

Wir empfehlen dir diese Tour auf keinen Fall in dieser Form nachzumachen. Halte dich in unbekanntem Terrain immer an die ausgeschriebenen Routen, und betritt keine eingezäunten Grundstücke. Die Wanderung war aber trotz aller Anstrengungen eine tolle Erfahrung und eine gut Gelegenheit den Park von seiner ruhigen und einsamen Seite kennenzulernen Roadtrip durch Portugal.

#2 Canyoning

Madlen hat schon auf Madeira eine Canyoning Tour gemacht und war begeistert. Und als wir online den Anbieter Oporto Adventure Tours* aus Porto fanden, stand fest, dass wir in Peneda-Gerês an einer Canyoning-Tour teilnehmen werden. Und das solltest du auch unbedingt machen!

Die beiden Guides sind übrigens Mitglieder des erfolgreichsten professionellen Canyoning Teams aus Portugal. Beiden war vor, während und nach der gesamten Tour die Begeisterung für den Sport und die Liebe zur einzigartigen Landschaft und Natur des Nationalparks anzumerken. Durch das professionelle Equipment und die Guides fühlten wir uns während der gesamten Tour sehr sicher. Auch bei hohen Sprüngen ins Wasser und wenn wir hoch oben auf den riesigen Findlingen aus Granit herum kraxelten.

Auf der Rückfahrt hat einer der Guides noch vorgeschlagen spontan auf einen der Gipfel im Peneda-Gerês hinaufzufahren um die Aussicht zu genießen. Alle Teilnehmer waren begeistert und schon 15 min. später standen wir hoch oben über dem Nationalpark und genoßen die spektakuläre Aussicht auf Berge, Täler, Flüsse und riesige Seen.

Alles in Allem war die Tour ein unvergessliches Erlebnis und sicher eines der absoluten Highlights unserer Reise durch Portugal.

Unseren ausführlichen Bericht zur gesamten Tour findest Du hier.

Canyoning im Peneda-Geres, Porto, Portugal
Canyoning Peneda Geres, Porto
Canyoning Portugal, Porto
Porto Portugal Canyoning

Die Canyoning Tour umfasst:

  • Abholung und Rücktransport im Preis inbegriffen
  • Tagesfüllende Tour
  • Neues und hochwertiges Equipment
  • Professionelle Guides mit viel Geduld und Erfahrung
  • Die Guides machen während der gesamten viele Fotos von den Teilnehmern und stellen diese Später zum Download bereit
  • Du bist während der Tour über den Veranstalter versichert

Preis pro Person: Ab 75,- €

Auf der Website von Oporto Adventure Tours findest du alle weiteren Infos und Angebote.

#3 Baden

Durch die große Zahl an Berg- und Stauseen, Flüssen und Bächen bietet der Park ein eizigartiges Klima und ist über das gesamte Jahr hinweg grün. Die sechs Flüsse die sich durch den gebirgigen Park winden, werden in sieben großen Talsperren zu Seen aufgestaut.

Die Vielen Flüsse haben sich zum Teil tief in die Felsen geschnitten. Häufig sind dadurch Wasserfälle entstanden. Einer der bekanntesten ist der Cascata do Arado. Bei unserer Canyoning Tour haben wir und von dem ca. 12 Meter hohen Wasserfall abgeseilt und konnten in dem natürlichen Pool, in den das Wasser stürzt eine erfrischende Pause einlegen. Das Wasser ist übrigens trinkbar, kristallklar und sehr kalt.

Nationalpark Campo Geres Portugal

In Seen und Flüssen darf gebadet werden! Und ich muss sagen, dass die Wassertemperatur der recht tiefen Stauseen im Sommer echt angenehm ist. Die Flüsse sind dagegen bitterkalt 🙂 Gleich in der Nähe unseres wunderschönen Camps im Nationalpark liegt der riesige Stausee Homem. Sein Zufluss, der Rio Homem mündet am nördlichen Ende in den See. Ein kleines Stück flussaufwärts findest du einsam gelegene natürliche Badebecken und kleine Wasserfälle.

#4. Wilde Tiere spotten!

Der einzige Nationalpark Portugals dient vielen seltenen und bedrohten Tierarten als Rückzugsort. Es gibt hier Schlangen, Geckos, Eidechsen, wilde(!) Pferde, iberische Wölfe, Skorpione und und und.

Auf unseren Wanderungen sind wir natürlich auch einigen von ihnen begegnet! Vor allem waren die Begegnungen mit den einheimischen Schlangen beeindruckend und teilweise etwas beängstigend. Allerdings vorweg: Die hier anzutreffenden Schlangenarten sind zwar teils Giftig, aber nicht grundlos aggressiv und versuchen den Kontakt mit Menschen in jedem Fall zu vermeiden. Also besteht kein Grund zur Panik, wenn Du einem der beinlosen Reptilien begegnest.

Eidechse im Peneda Geres in Portugal

Grad auf schmaleren Trampelpfaden solltest du unbedingt konzentriert und darauf gefasst sein, dass bei deinem nächsten Schritt eine kleine Schlange das Weite sucht, kurz bevor Du den Fuß aufsetzt. Ist uns drei oder vier mal passiert.

Im Park leben außerdem 70 Wildpferde. Wir konnten bei unseren Touren leider keine sichten, aber du solltest im Park einfach ein wenig Ausschau halten. Viele Reisende berichten, dass ihnen die wilden Pferde über den Weg geloppiert sind. Statt der Pferde haben wir auf einer langen Wanderung allerdings Bekanntschaft mit vielen der halbwilden Rinder gemacht. Diese etwas angsteinflößenden Tiere mit gewaltigen Hörnern ziehen in losen Herden über die Berge und durch die Täler.

Wir hörten es während unserer Wanderungen permanent links und rechts in den Sträuchern rascheln. Das waren allerdings die kleinen Eidechsen und Geckos, die wir beim Sonnenbaden störten.

#5 Camping

Campingplätze im Nationalpark Peneda-Gerês

⚠ Wildes Campen im Peneda-Gerês ist – wie auch im gesamten Rest Portugals – streng verboten! ⚠

Vor unserem Besuch im Peneda-Gerês hat uns das Team von Oporto Adventure Tours ein unglaublich schönes Camp in der Gemeinde Campo do Gerês empfohlen. Hier sind wir dann auch gleich von Port aus hingefahren und waren absolut begeistert. Im Camp Parque Cerdeira schlagt ihr entweder euer Zelt auf dem bewaldeten Campingplatz auf, oder mietet gleich eines der angebotenen Bungalows. Wohnmobile sind hier natürlich auch willkommen. Auf unserem zweiwöchigen Roadtrip durch das gesamte Land, war das der schönste Campingplatz auf dem wir waren!

Im Park Cerdeira findest du an der Rezeption reichlich Informationsmaterial zu Wanderungen und anderen Aktivitäten, die im Peneda-Gerês angeboten werden und die Mitarbeiter sind unglaublich freundlich und geduldig. Hier kannst du auch Mountainbikes ausleihen und einige Basics an Outdoorausrüstung kaufen.

Im Camp gibt es ein sehr schönes Restaurant mit Bar und einer großen Außenterrasse auf der wir Abends bei hervorragendem Wein Backgammon gespielt und die nächsten Aktivitäten im Nationalpark geplant haben. Hier steht dir auch ein kostenloses Wlan-Netzwerk zur Verfügung.

Die zentralen Sanitäranlagen sind nagelneu und sehr gut gepflegt. Ihr findet unter dem Restaurant außerdem einen kleinen Supermarkt, der trotz der abgeschiedenen Lage des Camps für recht humane Preise alles wesentliche anbietet. Hier bekommt man übrigens auch den köstlichen Honig aus Wildblütennektar, der direkt in der Nähe gewonnen wird. Unbedingt probieren!

Adressen Campingplätze

Parque Cerdeira
Rua de Cerdeira, 400
Campo do Gerês
4840-030 Terras de Bouro
Braga, Portugal

http://www.parquecerdeira.com/en

Weitere Campingplätze innerhalb des Nationalparks

www.ermidagerescamping.com/
www.vidoeirogerescamping.com/

Hostels, Pensionen und Ferienwohnungen

In jedem der kleinen Dörfer durch die wir im Peneda-Gerês kamen wurden viele Ferienwohnungen angeboten. Es kam uns so vor, als würde in jedem zweiten Haus eine der Wohnungen vermietet. Dabei sind die Preise absolut in Ordnung und die Häuser bieten häufig eine atemberaubende Aussicht und moderne Ausstattung. Viele der Ferienwohnungen findest du übrigens auch bei Airbnb!

Tipp: Wenn du noch nicht bei Airbnb angemeldet bist, kannst du dich über diesen Link registrieren. Du bekommst dann sofort 25 € Startguthaben von uns geschenkt!

Günstige Unterkünfte

Hostel do Ermal*
Günstig und super gemütlich.

Hostel Geres*
Liegt mitten im Grünen und hat eine tolle Aussicht.

Gehobene Unterkünfte

Águas do Gerês*
Schickes Hotel mit Spa-Bereich.

Airbnb: Love Story Home
Romantisches Zimmer, Pool in der Unterkunft.

Mittlere Preisklasse

Airbnb Casa Eira Lage
Gemütlich, urige Villa!

Airbnb Csa de Pedra
Wunderschönes Häuschen.

Unser Fazit

Wir sind nach den nur vier Tagen im Nationalpark Peneda-Gerês absolut begeistert. Wenn du nach Porto reist oder irgendwo anders im Norden von Portugal unterwegs sein solltest, plane definitiv einen Besuch in dieser einzigartigen Region ein. Die Natur ist hier einfach überwältigend und der gesamte Park ist durchzogen von tollen Wanderwegen und kleinen gemütlichen Dörfern.

Wir haben für die kurze Zeit hier schon eine ganze Menge toller dinge erlebt, aber der Park hat noch unglaublich viel mehr zu bieten. So bietet zum Beispiel Oporto Adventure Tours neben Canyoning noch eine große Auswahl weiterer Aktivitäten im Peneda-Gerês an.

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Ben

Ich bin 34 alt und arbeite als Art Director. Mit meiner zukünftigen - Madlen - bereise ich die Welt und erlebe ziemlich viele coole sachen, über die wir hier berichten.

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8 Kommentare
  • Hey Ben! Cool, danke für den Beitrag. Ich wusste echt nicht, dass es in Portugal einen Nationalpark gibt, dabei war ich jetzt schon ein paar Mal dort. Find ich super!

    • Hi Anne, wir waren absolut begeistert von dem Nationalpark! Für Deine nächste Reise nach Portugal, plane den Park im hohen Norden unbedingt ein 😉 Es lohnt sich.

  • Das hört sich ja fantastisch an. Wir wollen unbedingt mal nach Porto, da würde sich ein Ausflug in den Nationalpark ja direkt anbieten! Reicht ein Tag aus oder würdet ihr einen längeren Aufenthalt empfehlen?

    • Hey Tina,

      der Park ist der absolute Wahnsinn! Ich kann jedem nur empfehlen dort zumindest für einen Tag vorbeizuschauen. Wir haben dort 4 Tage gecampt und das war uns sogar noch zu wenig. Allerdings haben wir es in der Zeit auch sehr ruhig angehen lassen und nicht alles erkundet was geht.

      Ich würde mindestens 2-3 Tage empfehlen, je nachdem was man dort machen möchte. Wir planen nächstes Mal sogar eine ganze Woche für den Park ein 🙂

      Liebe Grüße.
      Madlen

  • Anna von Blog auf Meer 16. März 2018 um 5:17

    Hi Ben,

    wir waren zwar bisher auf dem portugisischen Festland auch nur in der Algarve, sind aber definitiv auch nicht der Brathähnchen Typ. 😀
    Der Park klingt Hammer! Wie perfekt für uns gemacht. Wir lieben Wanderungen und schon die Algarve hat uns mit schönen Wanderunge umgehauen.
    Und auch Canyoning wollten wir unbedingt mal probieren. Wenn wir in den Norden Portugals gehen werden wir den Nationalpark auf keinen Fall auslassen und das Canyoning auch nicht. Danke für die tolle Empfehlung!

    Da die Jahreszeit ja nicht ganz unessentiell ist: Wann wart ihr dort, war das im Oktober?

    LG aus Chiang Mai,
    Anna

    • Hi Anna,
      grad gesehen das wir dir gar nicht geantwortet haben. Das hole ich aber schnell nach 🙂
      Wir waren kurz vor der Hauptsaison dort, Ende Mai/Anfang Juni. es war wirklich gar nichts los in Portugal. Wirklich traumhaft! Das Canyoning solltet ihr unbedingt machen, eine super Erfahrung und die Guides sind unheimlich freundlich. 🙂

      LG

  • Großartig, ich bin gerade zurückgekommen von einem 3-tägigen Trip durch den Nationalpark und finde es wahnsinnig spannend, dass sich unsere Beiträge komplett unterscheiden, wir aber zum gleichen Fazit kommen: Peneda-Geres ist großartig! 😀
    Wenn ich mir die Bilder so ansehe, dann seid ihr eindeutig im Sommer bzw. wärmeren Jahreszeit dort gewesen. Das möchte ich auch unbedingt noch mal machen, denn unsere Tour Anfang März war schon ziemlich frostig – zwar nicht minder faszinierend, aber wenig wandertauglich.

    Wenn euch interessiert, wie Peneda-Geres als Winterfototour aussieht, schaut mal in meinen Artikel zu dem Thema: https://www.borboletameetsworld.de/peneda-geres/

    Würde mich über Austausch dazu bzw. allgemein Portugal freuen.

    Lieben Gruß aus Portugal

    Susanne

    • Hi Susanne,

      ja richtig. Wir sind im vergangen Mai – gegen Ende unseres Roadtrips durch Portugal – in Peneda-Gerês angekommen. Wir haben uns sofort in die Landschaft, die gemütlichen Dörfer und die Bewohner verliebt!

      Im Sommer können wir einen Abstecher in den Nationalpark nur Empfehlen. Allerdings waren die Nächte in der Höhe überraschend kühl. Unsere Schlafsäcke sind da schon mal an ihre Grenze gekommen und wir haben manche Nacht echt gefrohren. Aber jetzt wissen wir bescheid und werden für unseren nächsten Besuch wärmere Ausrüstunf mitnehmen.

      Peneda-Gerês im Winter werde ich mir bei dir auf jeden fall anschauen 🙂 bin gespannt!

      Danke für deinen Kommentar und viele Grüße aus den verschneiten Dortmund, Ben.

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