11 Dinge, die du in Salzburg machen musst!

11 Dinge, die du in Salzburg machen musst!

11 Dinge, die du in Salzburg machen musst! 1920 2041 Madlen

Salzburg. Die Stadt, die für sämtliche Schneekugel-Städchen der Welt Modell gestanden haben könnte. Märchenschlösser, wasserspeiende Einhörner, barocke Prunkbauten, kleine enge Gassen und Kuckucksuhren. Und im Hintergrund immer diese wunderschönen Berggipfel.

Salzburg ist jedoch in erster Linie als Mozartstadt bekannt. Mozarts Geburtshaus, Mozartkonzerte, Mozartkugeln und und und. Alles scheint sich um den talentierten Knaben zu drehen. Aber gibt es hier noch was anderes zu sehen? Dass wollten wir herausfinden!

Unser Spartipp vorab:

Die Salzburg Card!

Was ist mit drin?

City Cards gibt es in vielen Städten, aber so viel wie mit der Salzburg Card haben wir noch nie gespart. Du kannst damit nicht nur alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, sondern erhältst kostenlosen Eintritt zu allen Sehenswürdigkeiten der Stadt!

Unsere 11 Tipps für Salzburg

1. Fahre auf den Gipfel des mystischen Untersberg

Nur eine kurze Busfahrt von Salzburg entfernt befindet sich der Untersberg. Um ihn ranken sich viele Mythen und Sagen. Von seltsamen Zeitanomalien und Zeitlöchern wurde schon berichtet. Auf den Berg hinauf kommst du mit der Untersbergbahn, die Fahrt ist schon recht spektakulär. Mit der Salzburg Card* ist sie sogar kostenlos.

Auf dem Gipfel angekommen dachten wir, es gibt nur einen kleinen Ausguck und das wars. Pustekuchen! Eine eigens präparierte, aber rutschige Piste wurde angelegt und führt dich an verschiedenen Aussichtspunkten vorbei. Wir waren fast alleine hier, nur ein paar Asiaten waren mit uns hoch gefahren. Und das komische wenn man fast alleine auf einem riesigen Berggipfel ist: die Stille. Außer dem Wind und den flötenden Dolen war nichts zu hören. Und das Kichern der Asiaten durchbrach die seltsame Stille.

Die Untersbergbahn fährt im 30 Minuten-Takt, die letzte Rückfahrt (im Winter) ist 16 Uhr.

Fahrt mit der Untersbergbahn in Salzburg

Das Geiereck

so heißt der Gipfel und ist 1805 m hoch. Das gesamte 70 km² große Bergmassiv erstreckt sich bis nach Deutschland! Viele Höhlen, die teilweise besichtigt werden können, sind der Grundstoff für viele Sagen und Mythen.

Auf dem UNtersberg

2. Trink (mindestens) ein Bier!

Wer uns kennt, der weiß das wir gerne mal ein Bierchen trinken. Wooohoo und in Österreich gibt es schätzungsweise 1000 Biersorten! Nun konnten wir nicht alle testen, aber zumindest einige lokale Salzburger Biere haben wir aufopferungsvoll für euch verkostet.

Stiegl braut seit 1492 Bier in Salzburg und scheinbar auch am meisten verbreitet. Geschmacklich super, erinnerte uns ein wenig an das milde spanische Bier Estrella Damm.

Der Wirt, den wir auf der Berghütte des Untersberg kennenlernten gab uns den Tipp unbedingt in’s Augustiner Braustübl zu gehen. „Da is des Bier am beschte und günschtig!“ Klaro, dass wir da mal vorbei mussten.

Das Augustiner Braustübl ist sogar das größte in ganz Österreich und seit 1621 wird dort Bier gebraut. In verschiedenen kleinen und großen Sälen kannst du richtig deftig speisen. Wurst in allen möglichen Aggregatzuständen, dazu Brote oder Bretzeln und natürlich Bier. Am Eingang kannst du dir einen Krug aus dem Schrank nehmen, ab zur Kasse und mit dem Bon geht es zum Ausschank. Prost.

Wo: Lindhofstraße 7 | Wann: Mo. – Fr. 15 -23 Uhr, Sa. & So. 14:30 – 23 Uhr | Wieviel: etwas teurer (Bier 0,5 l ca. 4,50 €)

3. Nimm Platz: Auf einem Einhorn!

Im wunderschönen Mirabellengarten gibt es sie! Einhörner, Zwerge, Löwen und Götter. Klingt nach einem Fiebertraum (oder zu viel Bier), aber hinter jeder Ecke findet sich ein neues Fabelwesen. Mir, Madlen, haben es die kitschigen Einhörner und der Pegasus-Brunnen angetan 😀 Ein Ritt auf einem Einhorn hätte ich zu gerne hingelegt, allerdings war der Zugang im Winter abgesperrt (wir haben kurz überlegt „einzubrechen“, aber haben uns dann doch nicht getraut).

Das Schloss Mirabell ist auch einen kleinen Rundgang wert. Damals musizierte der kleine Wolfgang Amadeus Mozart in den prächtigen Marmorsälen, heute werden regelmäßig klassische Konzerte veranstaltet, die uns sehr empfohlen wurden. Mehr Infos hier: Konzerte im Marmorsaal*

Einhörner im Mirabellengarten Schloß Mirabell Salzburg

Der Mirabellengarten

1690 wurde er neu gestaltet und hat sich bis heute kaum verändert. Außerdem wurden hier Szenen dss Hollywood-Musical „Sound of Music“ gedreht.

4. Probier unbedingt Salzburger Nockerln

An unserem ersten Abend saßen wir im urigen St. Peters Stiftskulinarium und wussten nicht so richtig wie uns geschieht als wir plötzlich Salzburger Nockerl serviert bekamen. Ganz mutig hatten wir erst zwei Portion bestellt, aber die nette Kellnerin riet uns mit einem Zwinkern davon ab. Als die obszön große Portion vor uns stand wussten wir auch warum.

Die drei riesigen Berge aus Zuckerschaum, welche die drei Stadtberge Salzburgs darstellen (Gaisberg, Mönchsberg und Kapuzinerberg) füllten eine ganze Auflaufform aus. Dazu noch eine Schale Schlagsahne und frische Beeren. Ich hätte mich am liebsten reingelegt, so lecker war die Köstlichkeit. Achja, Ben war es wichtig zu erwähnen, dass die angebrannten Zipfel am leckersten sind 😀

Unsere Kellnerin erzählte uns von Touristen die jedes Jahr wieder kommen, nur um die Salzburger Nockerln zu essen. Können wir gut nachvollziehen 😀

Salzburger Nockerln

5. Finde den besten Ausblick von der Festung Hohensalzburg

Sie ist das Wahrzeichen von Salzburg, die Festung Hohensalzburg hat eine fast 1000-jährige Geschichte und bietet den wohl besten Blick auf das fotogene Salzburg. Die Anlage ist recht groß und du kannst fast überall allein umherlaufen. Verschiedene Ausstellungen erzählen von der langen Geschichte, von Kriegen und Traditionen. Das sog. Fürstenzimmer ist auch sehenswert. Ein gut erhaltener Lokus (O-Ton des Audio-Guides! :D) und eine außergewöhnliche Wandgestaltung kann man sich schon mal anschauen.

Das Highlight war für uns aber der tolle Ausblick. Trotz kaltem Fisselwetter sah die Stadt toll aus.

Auf die Festung kommst du am bequemsten mit der Festungsbahn. Mit der Salzburg Card* ist der Einritt und die Fahrt mit der Festungsbahn übrigens kostenlos.

Hinunter kannst du aber auch einen gemütlichen Spaziergang machen. Über den Mönchsberg in Richtung Museum der Moderne, führt dich der Weg auch an einem sehr schönen Friedhof vorbei.

Ausblick von der Hohensalzburg

Die Hohensalzburg

Sie ist die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas und daher auch die Top-Sehenswürdigkeit und das Wahrzeichen von Salzburg.

Hohensalzburg von unten

6. Häng ein Liebes-Schloß an die Makartbrücke

Kitschig? Ja ein wenig. Aber irgendwie doch romantisch. Am Makartsteg in Salzburg dürfen die Schlösser sogar alt und rostig werden (wie auch hoffentlich die Liebe), sie werden nicht entfernt wie es in anderen Städten üblich ist. Und wenn du selbst kein Schloß anbringen möchtest, ist es schön sich die vielen Schlößchen anzuschauen und sich zu fragen welche Geschichte und Menschen dahinter stecken.

7. Lerne wie Bonbons hergestellt werden

Kannst du dich auch noch an die leckeren Bonbons erinnern, die Oma manchmal mitgebracht hat? Klein, knallsüß und kunterbunt. Manchmal haben sie an den Zähnen geklebt, manchmal in den Haaren. Die Hände waren so vollgeschlabbert das alles mögliche an ihnen hängen blieb. (Katze streicheln war strengstens verboten! 😀 )

In Salzburgs kleiner Innenstadt gibt es ein Bonbongeschäft, wo die leckeren Zuckerstücke noch richtig traditionell hergestellt werden. Und das Beste: man kann dabei zuschauen, Fragen stellen und auch ganz viel naschen. Jaaa, genau! Umsonst naschen! Es ist natürlich gern gesehen, wenn du auch etwas kaufst, ist aber kein muss 🙂

Das „Show-Kochen“ findet täglich statt. Wir standen zufällig kurz nach 15 Uhr vor dem kleinen Laden und sahen uns die gesamte ca. 45-minütige Vorführung an. Der Duft der flüssigen Bonbonmasse (es war Limette) war einfach nur himmlisch. Die Mädels beantworteten gern unser Fragengewitter und kurz liebäugelten wir mit der Idee auch Bonbon-Macher zu werden 😀

Wo: Wiener Philharmonikergasse 3 | Wann: Mo. – Fr. 10 – 18 Uhr, Sa. 9 – 17 Uhr

Bonbon Herstellung Zuckerl Salzburg
Bonbons herstellen Zuckerlwerkstatt Salzburg

8. Genieße die Salzburger Küche

Gutes Essen gibt es in Salzburg an jeder Ecke! Wir gehören eigentlich zu den Selbstversorgern, aber hier konnten wir nicht anders. Die Salzburger wissen einfach wie man uns rumkriegt 😀 Hier unsere Tipps:

Authentisch vietnamesische Küche: Uncle Van Zen

Geheimtipp! Das Uncle Van Zen ist sehr klein und gemütlich, der Betreiber unglaublich freundlich und das Essen schmeckt super! Es gibt drei typisch vietnamesische Gerichte und als Menü (Essen + Getränk) bezahlt man ca. 8,50 € (unbedingt die Macha-Limonade probieren!).

Wo: Pfeifergasse 2  |  Wann: Mo.-So.: 11:30 – 17 Uhr  |  Wie viel: günstig

 

Für Veganer: Organic Pizza

Im Organic Pizza gibt es bei gepflegter Rockmusik Pizza, bei der darauf geachtet wird, dass alle Zutaten aus der Region kommen. Dass schmeckt man auch. Für Vegetarier gibt es ebenfalls viele Optionen.

Wo: Franz-Josef-Straße 24A | Wann: Di. – Mi.: 17 – 22 Uhr, Do.-Sa. 12 – 22 Uhr | Wie viel: mittel

 

Für Gourmets: St. Peters Stiftskulinarium

Für den Gourmet mit etwas größerem Geldbeutel, empfehlen wir das St.Peters Stiftskulinarium. Klassiker werden hier modern interpretiert und in mehrere Gängen serviert. Für Vegetarier gibt es sogar spezielle Menüs. Am Eingang hängen viele Fotos von Berühmtheiten, die hier schon dinniert haben (Bill Clinton was here! 😀 ) Das Kulinarium ist übrigens das älteste Restaurant Österreichs und blickt auf eine 1200 jährige Geschichte zurück.

Wo: Sankt-Peter-Bezirk 1/4 | Wann: Mo.-So.: 11:30 – 23 Uhr | Wie viel: teuer

Frügstück im Little Deli and Cafe

Unser Geheimtipp: Little Light Deli & Café

Das unscheinbare Café wäre uns fast entgangen, hätten wir nicht einen Tipp bekommen dort unbedingt zu frühstücken. Der kleine Laden hat nur 5 Tische und die Inhaberin macht hier alles, von der herzlichen Bedienung bis zur hauseigenen Marmelade, selbst. Eine Frühstücksplatte fängt bei 5,50 € an, du kannst zwischen herzhaft und süß wählen.

Wo: Elisabethkai 62 |  Wann: Mo.-Fr.: 8:30 – 18 Uhr | Wieviel: günstig

9. Erkunde die Stadt, aber nachts!

Nachts sind alle Katzen grau, nur Salzburg nich! Es leuchtet und schimmert. Etwas weniger künstlich wirken die kleinen Straßen und großen Gebäude. Die Touristen sind alle weg, nur noch ein paar Einheimische trifft man, alles kommt zur Ruhe und ist ganz still. Vielleicht wurde deswegen das bekannte Weihnachtslied „Stille Nacht“ ganz in der Nähe von Salzburg komponiert.

Ausblicke in die Ferne findest du z.B. in der Bar M32, die auf dem Mönchsberg liegt. Erreichen kannst du sie über den Mönchsberg-Aufzug. Aber auch nach unten solltest du schauen. In ganz Salzburg findest du zahlreiche Stolpersteine, ein Mahnmal der Judenverfolgung. Jeder Stolperstein steht für einen Menschen und den Ort an dem er/sie verschleppt wurde.

10. Mach einen drauf! Die Nacht wartet auf dich.

Ist dir das Sightseeing nachts zu langweilig? Dann kommen hier unsere Tipps für die Nachtschwärmer. Clubs gibt es in Salzburg jedoch nicht, aber dafür viele tolle Bars, Kneipen und Event-Locations.

Für Konzert-Fans

Im Rockhouse und im Szene finden täglich große und kleine Konzerte statt. Jede Musikrichtung ist vertreten. Wir selbst waren im Szene bei einem Konzert von Dendemann und fanden die Location super. Auch abseits von Veranstaltungen ist das Szene eine schöne, wenn auch sehr große (und volle) Bar. Vorher reservieren ist ratsam, wenn man nicht an der Bar sitzen möchte.

Weitere Empfehlungen sind Murphy’s Law Irish Pub und die Cocktailbar Gluxfall. Konnten wir zwar nicht besuchen, wurden uns jedoch von den Salzburgern ans Herz gelegt.

Für Klassik-Liebhaber

Salzburg ist bekannt für seine klassische Konzerte, in den Sommermonaten wird die Stadt von den Salzburger Festspielen dominiert. Aber auch das gesamte Jahr über, kannst du dir kleine und große Mozart-Konzerte anschauen. Im Schloß Mirabell finden mehrmals die Woche Konzerte im Marmorsaal* statt.

Ein weiterer Dauerbrenner ist das Mozart Dinner Concert* im St. Peters Stiftskulinarium. Hier durften wir einen kurzen Blick hineinwerfen und waren überrascht vom gemütlichen Ambiente.

11. Flieg‘ durch die Lüfte: Paragleiten im Salzburger Land

„Wenn ihr des einmal gemacht habt, seid ihr sofort süchtig!“ sagte unser Pilot Basti während wir mit der Seilbahn auf den Gipfel des Bischling fuhren. Jetzt, Wochen nach dem Flug, würde ich gerne wieder fliegen.

Im kleinen Ort Werfenweng kannst du dich in die Lüfte stürzen und das wunderschöne Bergland aus einer ganz neuen Perspektive betrachten. Ein Flug mit einem Tandem-Paragleitschirm ist etwas für Abenteurer und Genießer zugleich. Du gleitest gemütlich und völlig geräuschlos in 1000m Höhe vom Bischling ins Tal herunter. Wenn dir das zu langweilig ist, sag deinem Piloten bescheid, sie haben einige Tricks auf Lager. Bei uns gab es Loopings, Schrauben und später einen flauen Magen 😀

Wir waren mit austriafly in der Luft und können die Flugschule empfehlen. Es gibt jedoch viele weitere Flugschulen die im Salzburger Land verstreut sind.

Wie komme ich nach Werfenweg?
Von Salzburg kannst du mit dem Zug (ca. 40 min.) oder der S-Bahn (ca. 90 min.) nach Werfen fahren. Von dort aus kannst du mit einem Shuttle-Service bis zur Flugschule fahren, am besten rufst du den Shuttle-Service vorher einmal an. Wenn du ein gültiges Zugticket hast, ist der Shuttle-Service sogar umsonst.

Paragleiten in Salzburg

Anreise nach Salzburg

Unser Tipp: Mit dem Zug

Wir entschieden uns dieses Mal für eine Reise mit der Bahn. Mit dem Euro-City konnten wir von Dortmund direkt bis Salzburg durchfahren. Total gut und tausend mal entspannter als mit dem Flieger. Die Aussicht ist auch noch besser, spätestens ab Bayern konnte ich mich kaum noch satt sehen an den kleinen Dörfern und den Bergen die immer höher wurden.

Preislich war die Zug-Reise auch noch günstig: Wir bezahlten für 2 Personen, Hin- und Rückreise gerade mal 105 €! Über den Sparpreisfinder* der Deutschen Bahn musste ich noch nicht mal lange suchen. Wenn du Inhaber einer BahnCard bist, sparst du sogar noch mehr.

Wann lohnt sich eine BahnCard? Hier berechnen!*


Bahn fahren Salzburg

Unterkünfte in Salzburg

Erholsamer Schlaf ist wichtig um viel Kraft für den nächsten Sightseeing-Tag zu haben. Auch hier zeigen wir euch eine günstige und eine gehobene Unterkunft.

Günstig: Airbnb

Eine günstige Unterkunft zu finden war gar nicht so einfach. Viele Hotels und Airbnbs liegen direkt in der Altstadt und haben entsprechende Preise. Im Stadtteil „Elisabeth-Vorstadt“ sind wir jedoch fündig geworden. Der Stadtteil liegt an der Salzach und zu Fuß ist man in 30 Minuten in der Altstadt. Hier unsere kleine Unterkunft: Apartment an der Salzach

Tipp: Wenn du noch nicht bei Airbnb angemeldet bist, kannst du dich über diesen Link registrieren. Du bekommst dann sofort 34 € Startguthaben von uns geschenkt!

 

Gehoben: Hotel Stein

Das Hotel Stein* liegt direkt in der Altstadt und bietet einen tollen Blick auf die Salzach. Das gesamte Hotel wurde vor kurzem renoviert und bietet einen richtig coolen Mix aus alt und neu. Alt sind hier aber nur die schönen Stuckdecken, alles andere ist super modern und von österreichischen Designern wunderschön zusammengestellt. In so einem schicken Zimmer haben wir noch nie genächtigt und waren richtig gerührt von so viel Nettigkeit des Personals. Das Hotel ist auch bekannt für seine Rooftop-Bar, die jeder besuchen kann (also nicht nur Gäste). Der Blick von der Terrasse ist sagenhaft schön.

Einziges Manko: Das Frühstück ist recht teuer und dafür nicht so richtig toll. Aber es gibt zahlreiche Alternativen in der Nähe, also auch kein Problem.

Weitere tolle Unterkünfte in Salzburg finden*

ZImmer im Hotel Stein in Salzburg

Unser Fazit

In Salzburg haben wir uns auch wieder richtig schnell wohlgefühlt. Dass man den Salzburgern eine gewisse Distanz nachsagt, können wir überhaupt nicht verstehen. Die meisten waren unglaublich herzlich und aufgeschlossen. Den einen oder anderen Grummelkopp gibt’s ja immer mal, aber die vergisst man am besten schnell wieder.

Salzburgs Altstadt fühlte sich an wie eine schöne Filmkulisse, nirgends auch nur den Hauch von Schmutz. Ganz nett, aber man fragst sich dann doch „Wo leben denn jetzt die echten Menschen?“. Uns hat das jetzt nicht wirklich gestört, aber es fällt schon auf, dass man sich hier sehr viel Mühe gibt ein perfektes Bild zu liefern.

Unterm Strich fanden wir Salzburg aber wirklich wunderschön, am meisten hat uns aber das Umland gefallen. Die Berge und die Natur.

Warst du schon mal in Salzburg? Was hat dir am besten gefallen?

Offenlegung: Wir wurden von Salzburg Tourismus mit der Salzburg Card unterstützt und in das St. Peters Stiftskulinarium eingeladen. Das Hotel Stein hat uns ebenfalls für 2 Nächte eingeladen. Unsere ehrliche Meinung blieb davon aber unberührt.

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Madlen

Ich bin Anfang 30, lebe und arbeite als Webdesignerin in Dortmund. Zusammen mit Ben erkunde ich die Welt, trotz Vollzeitjob.

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