Also. Eigentlich wollten wir diesen Sommer einen Roadtrip nach Schweden machen, oder Norwegen, oder Österreich. Eigentlich wollten wir in die Berge. Eigentlich wollten wir wandern und in eiskalten Bergseen planschen. Aaaber manchmal ändern sich unsere Pläne eben von heut auf morgen. Unser neues Ziel der Begierde: Mallorca! Wie es dazu kam? Wissen wir selbst nicht mehr. Vielleicht war es eine inspirierende Reisedoku oder einfach nur die günstigen Flugpreise – oder beides.

Fast jeder denkt bei Mallorca erstmal nur an Sangria aus Eimern, halbwegs bekannte Schlagersternchen und verbrannte Prollo-Urlauber in Adiletten. Wir auch. Aber man hört ja auch immer vom „schönen Norden“. Also kann es ja nicht überall so sein, wie man immer glaubt. Von uns beiden war bis dahin noch keiner so richtig auf Mallorca, also warum sollte man dieser Insel nicht mal eine Chance geben?

Grünes Mallorca: Ermita La Victoria

Camping auf Mallorca

Wie immer wollten wir dort mit einem Zelt und einem kleinen Mietwagen das Land erkunden. ABER: Campen ist nicht hier erlaubt! Es gibt wohl zwei öffentliche Campingplätze, aber ohne jegliche Strom- und Wasserversorgung. Wildes campen ist natürlich erst recht verboten, wird aber geduldet solange man sich an gewisse Regeln hält. Man kann auf öffentlichen Grundstücken sein Zelt aufschlagen, jedoch ist fast jedes Stück Land in Privatbesitz. Am Strand oder in den Dünen ist das Zelten strikt untersagt. Man kann bei den Besitzer natürlich fragen ob man dort campen darf, aber diese Möglichkeit war uns zu vage. Wir brauchten eine Alternative.

Was also tun? Nach einigen schnellen Recherchen war klar: Ein Hotel geht gar nicht und eine Wohnung per Airbnb ist zur Hauptsaison auch nicht bezahlbar. Ich wollte schon fast aufgeben und alles verwerfen, da fand ich noch einen letzten Link der irgendwie interessant klang: Mit einem komplett ausgebauten T3 Bus über die Insel! Es war die perfekte Lösung. Man hat einfach alles dabei – Bett, Küche, Auto und Unterkunft in einem. Campen ist zwar damit immer noch nicht erlaubt, aber gegen parken kann man nix einwenden. Super Sache fanden wir und buchten kurzentschlossen bei www.lazy-bus.com eine echtes Retro-Schmuckstück für unseren Roadtrip.

Günstige Flüge

Günstige Flüge fanden wir, wie immer, über Google Flights. Wie genau das funktioniert, könnt ihr hier nachlesen. Alternativ dazu auch immer mal bei Skyscanner reinschauen. Am günstigsten fliegt man, wenn man flexibel ist und Zwischenstops einplant und zu eher unüblichen Uhrzeiten fliegen kann. Wir haben dieses mal aber lieber am Gepäck gespart und haben nur Handgepäck und keine Sitzplatzreservierung gebucht. Das spart dann mal eben 50 € / p.P. Um das Handgepäck optimal auszunutzen haben wir uns den Cabin Max bestellt. Dieser Rucksack hat genau die vorgeschriebenen Gepäckmaße und geht somit problemlos durch jeden Security-Check. Die meisten Airlines kennen das Modell schon und man bleibt davor verschont, das Täschchen in die viel zu engen Gepäckkontroll-Dingsdas zu stopfen.

Tag 1: Mallorca wir kommen!

15:10 Uhr. Landung auf Malle. Wie erwartet ist die erste Sprache, die wir außerhalb des Fliegers hören, noch immer deutsch. Machte nix, wir sind ja auch noch in direkter Ballermann-Nähe, aber das soll sich gleich ändern. Wir sind voller Hoffnung. Nach kurzem Suchen fanden wir unseren Fahrer, der uns zu Jill und Alex bringen sollte. Die beiden vermieten die schönen alten T3 Busse.

Hola, la Senora!

Eine kurze Fahrt nach Felanitx später, standen wir schon vor unserem kleinen Schmuckstück. Mit offenen Türen erwartete uns „La Senora“.  Jill und Alex von Lazy-Bus begrüßten uns herzlich und baten uns erstmal auf eine Limo herein. Wir quatschten ein bisschen, bestaunten die tolle Finca (in der man übrigens auch Zimmer buchen kann) und dann gab es Tipps en masse. Jill hatte eine große Faltkarte für uns vorbereitet, auf der sie uns gute Stellplätze markierte. Dazu gab es etliche Empfehlungen von ihr, wo kleine Strandbars liegen, wo man Zugang zu Duschen und Toiletten hatte (gibt´s ja beides nicht im Bus) und wo es den besten Mojito der ganzen Insel gibt. Wir waren total begeistert, aber zu erschöpft von der Anreise und der ungewohnten Hitze, um es zu zeigen. Wir wollten endlich los! Nach einer kurzen How-to-Oldtimer-Lession inkl. Probefahrt war es endlich soweit!

Unser VW T3 Bus "La Senora".
Da ist sie! Unsere „La Senora“! Stolz wie Bolle waren wir, mit so einem Schmuckstück über die Insel düsen zu dürfen.

Traumhaft schön: Cala Sa Nau

Unser erstes Ziel für heute Abend lag nur 20 Minuten entfernt. Eine kleine Bucht, die von den Deutschen bisher (scheinbar) nicht entdeckt wurde: Cala Sa Nau. Die Anfahrt war recht abenteuerlich, da die Straße extrem schmal war und wir die ganze Zeit um unsere Seitenspiegel fürchteten sobald uns jemand entgegen kam. Am Ende der Straße gibt es einen großen Parkplatz mit vielen Bäumen. Wir suchten uns einen schönen Platz und wollten sofort den Strand stürmen. Wir klebten überall und brauchten dringend eine Abkühlung.

Unser VW T3 Bus auf einem Parklatz bei Cala Sa Nau.
Unser erstes Nachtlager: geschützt unter Bäumen und auf einem eingezäunten Parkplatz fühlten wir uns total sicher.

Wir schnappten uns Badesachen, eine Strandmatte die zum Interieur des Busses gehörte und zwei kühle Estrella´s die wir gerade noch im Super Mercado erstanden hatten. Zum Strand ging es 64 Stufen herab. Unten angekommen fanden wir eine traumhaft schöne Bucht. Eingerahmt in Felsen leuchtete das Meer türkisblau, der Sand war weiß und angenehm warm. Es gibt hier eine kleine Strandbar, das Chiringuito. Die Bar war gut besucht, es gab keinen freien Platz mehr. Wir wollten eh erstmal unsere Ruhe haben und suchten uns ein Plätzchen auf den Felsen, tranken unser Bier und genoßen die letzten Sonnenstrahlen.

Die Bucht Cala Sa Nau ist von den Klippen aus nur zu erahnen.
Die Bucht Cala Sa Nau ist von den Klippen aus nur zu erahnen.

 

Tag 2: Zeit zum Faul sein

Eine kurze Nacht. Nachts bekamen wir noch Besuch von anderen Van-Campern, die uns aus dem Schlaf rissen mit ihrem Lärm. Wir waren trotzdem total zufrieden, es war einfach zu schön hier um sich über sowas zu ärgern. Wir beschlossen sofort ins Meer zu springen. Es war ja nur 64 Stufen entfernt. Das Wasser war trotz der frühen Uhrzeit total warm. Wir schwommen ein paar Bahnen, sonnten uns ein wenig und dann brauchten wir erstmal ein Frühstück. In unserer Miniküche im Bus gab es frischen Kaffe und belegte Brötchen. Danach ging es weiter – auf zur nächsten Traumbucht: Cala Aguila!

Die wunderschöne Cala Aguila bei Sonnenuntergang.
Die Cala Aguila ist auch wunderschön, aber kein Geheimtipp. Viele Sonnenanbeter liegen hier Decke an Decke.

Wunderschön, aber sehr voll: Cala Anguila

Als wir in dem Örtchen ankamen fielen uns schon die zahlreichen Mietwagen auf. Wir nutzten die nächste Parkmöglichkeit am Straßenrand in einer piniengesäumten Allee und wollten die Bucht zunächst zu Fuß erkunden. Eine gute Idee merkten wir schnell, denn in den engen Straßen gab es grad ein ziemliches Verkehrschaos. Schnell fanden wir einen Weg in die Bucht und trauten unseren Augen kaum. Jeder Meter war mit Menschen auf Strandtüchern bedeckt. Es gab nur wenige zentimeterbreite Laufgässchen zwischen den Badegästen. Nunja, jetzt waren wir schonmal hier und wollten das Beste daraus machen. Wir gingen zum Bus zurück, schnappten uns Badesachen, ein Schirmchen und los ging´s! Wir suchten uns ein Plätzchen ganz weit hinten, hier hatte man noch Platz. Es war nur sehr weit bis zum Wasser, aber man hatte seine Ruhe.

Die Bucht Cala Aguila.
Auch von oben ein Hingucker: Die Cala Aguila mit ihrem türkisfarbenden Wasser.

Und so verbrachten wir den Tag unter unserem einsamen Schirmchen mit lesen, schlafen und sprangen ab und zu in das karibisch türkisfarbene Wasser. Wir beobachteten andere Badegäste wie Sie offenherzig ihre Blöße bräunten, wie Kinder ihre Eltern mit Wasserpistolen abkühlten und wie ältere Herren Frisbees hinterher jagten. So schlecht war es hier also gar nicht. Ab und zu kam ein Ausflugsboot in der Bucht vorbei. Die Gäste schmachteten zu den Badenden herüber. Hätten Sie mal lieber ihre Tagesplanung selbst in die Hand genommen. Und so wurde es bald dunkel.

Wir wollten unsere „La Senora“ (wir haben sie heute heimlich in „Hulda“ umbenannt) unten am Strand parken. Gesagt, getan. Der Parkplatz, der direkt am Strand liegt, war so gut wie leergefegt. Wir stellten uns unter einen wunderschönen alten Kastanienbaum und bereiteten schon alles zum Schlafen gehen vor.

Unser VW T3 Bus an der Cala Anguila auf Mallorca.Unser zweites Nachtlager. Direkt am Strand, nur 50 Meter vom Meer entfernt.

Wir schnappten uns aber noch eine Flasche Wein und unser kleines Backgammon-Spiel und liefen noch mal zum Wasser. Wir spielten ein paar Runden, tranken die Flasche aus und beobachteten ein Pärchen was noch im Wasser war und offensichtlich seinen Spaß hatte.

Wir wollten die Beiden nicht weiter stören (auch wenn sie sich durch uns scheinbar nicht gestört fühlten) und kehrten zu Hulda zurück. Es war bereits stockdunkel und der Sternenhimmel war schon wieder phänomenal. Wir holten wieder unsere Campingstühle heraus und zählten Sternschnuppen. Wortlos starrten wir in die „Vergangenheit“ und genoßen diesen schönen Moment.

Unser lauschiges Plätzchen, neben den zwei riesigen Palmen auf Mallorca.
Unser lauschiges Plätzchen, neben den zwei riesigen Palmen.

Tag 3: Zeit zum aktiv sein!

Ein Tag am Strand sollte uns erstmal genügen. Wir brauchten action! Wir erwachten vor dem Sonnenaufgang, den genau diesen wollten wir uns heute ansehen. Dummerweise hatten wir nicht bedacht, dass die Sonne ja gar nicht über dem Meer aufgeht, sondern hinter den Bergen. Naja. Wir nutzen die frühe Stunden und schnorchelten ein wenig in der Bucht. Immer wieder überraschend, was sich alles so unter der Wasseroberfläche tummelt.

Schnorcheln in der Cala Aguila auf Mallorca.
Ein paar neugierige Fische fanden uns beim Schnorcheln.

Total surreal: Coves del Drac

Unser Ziel für heute war ein Besuch in einer Tropfsteinhöhle, die Coves del Drac. Auf Mallorca gibt es über 4000 Höhlen, davon ungefähr 200 Tropfsteinhöhlen. Ziemlich beachtlich für eine Insel. Die Coves del Drac (Drachenhöhle) soll eine der spektakulärsten davon sein. Das Höhlensystem ist 1700 Meter lang und beherbergt dazu auch noch den größten unterirdische See Europas.

Zu jeder vollen Stunde wird eine Gruppe hereingelassen. Wir waren direkt zum ersten Einlass dort. Und mit uns bestimmt 300 weitere Menschen. Wir dachten schon, das wir nun wohl doch nicht mehr hereinkönnen und bis zum nächsten Einlass warten müssten. Aber kein Problem, wir durften alle in die kühle Höhle hinabsteigen. Zu Beginn war es noch sehr voll und stickig, aber irgendwann verliefen sich die Massen und man konnte halbwegs entspannt die riesigen Stalaktiten und Stalagmiten bestaunen.

Coves del Drac / Drachenhöhle auf Mallorca
Die Coves del Drac ist ein mystischer Ort. Manche Ecken in der Höhle erinnerte mich an eine Kirche von innen, durch die aufstrebenden Stalagniten.

Am Ende der Höhle wartete eine ganz besondere Attraktion: Der riesige unterirdische See…und eine Tribüne. Wir wurden gebeten Platz zu nehmen. Eine Durchsage erklang. Das Licht würde in wenigen Minuten ausgehen, Handys und Kameras sind ab jetzt verboten. Wir warteten. Plötzlich tauchte in der Dunkelheit ein Licht auf dem Wasser auf. Ein Boot. Ein Boot mit einem Mini-Orchester darauf! Ein Piano, zwei Geiger und ein Chello! Sie glitten immer näher an uns heran und spielten mehrere klassische Stücke. Es war kitschig und ergreifend zugleich.

Ein Spaziergang durch Porto Cristo

Der kleine Hafenort Porto Cristo liegt nur fünf Minuten von der Cove del Drac entfernt, also wollten wir uns hier auch noch kurz umsehen. Inzwischen war es Mittag und die Sonne gab alles. Wir suchten uns schattige Gassen, in denen wir halbwegs kühl flanieren konnten. Wir fanden in einer Seitenstraße ein kleines Einrichtungsgeschäft. Und hier fanden wir endlich, endlich Kaffebecher mit der perfekten Form. In wie vielen Ländern ich schon danach gesucht hatte!

Direkt gegenüber gab es ein kleines Café. Die Aussicht auf einen Ventilator und einen bocadillo ließ uns nicht lange zögern. Der Laden ist sehr hübsch und es gibt eine kleine Auswahl an Kuchen, die wirklich köstlich aussehen. Nach unserer Stärkung liefen wir noch ein wenig umher, entdeckten eine Kirche, noch mehr hübsche Läden und zu guter Letzt den Hafen. Der sah wirklich beeindruckend aus. Riesige Yachten ankerten neben kleinen Fischerbooten. An der Strandpromenade gibt es eine beachtliche Anzahl an Souvenier-Läden, die aber allesamt etwas ramschig daherkamen.

Kuchen in Porto Cristo.
Meine „Stärkung“ bestand aus diesem köstlich schokoladigen Ungetüm.

Tolle Natur, aber völlig überlaufen: Cala Agulla

Nächstes Ziel für heute: Die Cala Agulla! Gelegen am Rande eines Naturschutzgebietes, soll einer der schönsten Strände Mallorcas sein. Der Weg zum Strandparkplatz führt auch schon durch einen schattigen Pinienwald der viel versprach.

Wie wir schon durch Jill wussten, war es hier möglich mit unserer Hulda offiziell campen zu dürfen. Man bezahlt 6 € pro angefangen Tag und darf so lange bleiben wie man möchte. Hier gibt es sogar Toiletten und eine richtige Dusche! Leider gibt es auf dem Platz keinerlei Bäume und somit auch keinen Schattenplatz. Auf dem Platz hatten es sich auch schon andere Camper gemütlich gemacht. Wir suchten uns ein freies Plätzchen und wollten dann sofort ins Meer hüpfen.

Der Weg durch den geschützten Pinienwald zur Cala Agulla hinunter.
Der Weg durch den geschützten Pinienwald zur Cala Agulla hinunter.

Ein Zwei-Minuten-Marsch später und wir standen am Strand. Uns viel buchstäblich die Kinnlade runter. Wir wollten dem Ballermann eigentlich entfliehen, aber wir standen dem Feind direkt gegenüber: Ein Partystrand! Eine Strandbar die laute Elektromusik über den Strand schepperte, betrunkene Speedo-Poser und Lästerschwestern die die Oberweite von anderen kichernd bewerteten. Wir atmeten kurz durch und liefen einfach mittendurch. Irgendwo, ganz am Ende könnte es doch ein kleines Plätzchen geben, wo auch normale Menschen liegen. Bitte, bitte, bitte!

Und nun ja, was soll ich sagen. Wir fanden einen Platz, blieben aber nicht lange. Das war einfach das genaue Gegenteil was wir suchten.

Unser drittes Nachtlager auf dem Strandparkplatz Cala Agulla. Hier läßt es sich auch wunderbar Sterne zählen.
Unser drittes Nachtlager auf dem Strandparkplatz Cala Agulla. Hier läßt es sich auch wunderbar Sterne zählen.

Cala Rajada

Am Abend beschlossen wir nochmal loszuziehen. Da das Örtchen Cala Rajada direkt hinter dem Pininenwald lag, an dem wir campierten, wollten wir einem Tipp aus unserem Hulda-Logbuch nachgehen. Es soll hier einige tolle Fischlokale geben, im Can Maya wollten wir uns davon überzeugen lassen. Das Lokal war zum Glück schnell gefunden. Wir waren mächtig ausgehungert. Der Kellner begrüßte uns nett und wollte sofort wissen was wir haben möchten. Den Gefallen konnten wir ihm nicht tun, ohne die Karte zu kennen. Der Herr war nicht sehr geduldig. Wir bestellten eine Goldbrasse und Seehecht, dazu eine Flasche Wein und Wasser. Es schmeckte himmlisch. Das Lokal können wir wirklich empfehlen, denn dass Essen ist frisch und sehr gut zubereitet.

Das Lokal Can Maya in Cala Rajada hat gutes Essen zu bieten.
Mhhhh lecker war es hier im Can Maya – unbedingt mal vorbeischauen!

Cala Rajada hat 6.000 Einwohner und 15.000 Gästebetten.  Und so sieht es hier auch leider aus. Es gibt nur Hotels, Restaurants und Diskotheken in die wohl kein Mallorquiner freiwillig geht. Hier brodelt allerdings das Partyleben, denn an jeder Ecke ist was los. Wer eine Alternative zum Ballermann sucht ist hier gut aufgehoben. Wir fanden beim Umherschlendern noch einen kleinen Nachtmarkt. Hier gab es selbst gemachten Schmuck, Portemonnaies und allerhand Gehäkeltes.

Der Hafen von Cala Rajada auf Mallorca.
Der zugebaute Hafen von Cala Rajada, schade für die Einheimischen und die Natur.

Meine Reiseführer-Empfehlungen

Marco Polo Mallorca

Die Marco Polo-Reiseführer bieten einen kompakten Überblick über das Wichtigste. Obendrauf gibt es immer ein paar nette Restaurant- und Insider-Tipps

Mallorca Reiseführer vom MM-Verlag

Sehr ausführlich, aber genau richtige Masse an Informationen. Der Autor hat nochmal eine ganz andere Sicht auf viele Orte, zudem gibt es auch Lesertipps. Denen verdanken wir einen tollen Restaurantbesuch.


Fazit der ersten Etape

Mallorca ist eine fantastische Insel. Die grünen Pinienwälder, die wunderschönen Buchten und die magischen Nächte unter dem Sternenhimmel sind einmalig. Etwas überrascht waren wir von den Touristenmassen (wir haben damit gerechnet, aber nicht mit SO VIELEN). Die nächste Etape führt uns weiter in den gelobten Norden. Wir schauen uns historische Städte an und finden auch endlich Einsamkeit.

Freut euch auf Teil 2 unseres Roadtrips über Mallorca.

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